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Zweyte Abtheilung, Sieben und zwanzigster Band (1804)
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Spielen gezogen wurden , dasselbe Schweigen aufer-legt und dadurch aller Zeitvertreib und Erholung de?Königs in Langeweile umgestimmt, ohne daß diesersich wo anders hätte dafür entschädigen können.

Diese Damen waren Frau von §>, Frau vonCaylns, Madame Dangeau und Frau von Levi, dieintime Freundin der Herzogin von Saint Simon undauch von scher die mcrnige. Sie richteten sich stets nachFrau von Maintenon; sie ließen sich durch den Porrwand ihrer Unpäßlichkeit täuschen; aber als es zu langeund ohne alle Veränderung dauerte, als das Gesichtkeine Spur von einer Krankheit zeigte, als sie in ih-rem gewöhnlichen Leben keine Veränderung sahen, alsder König auch so ernst und traurig wurde; so wurdensie stutzig und spähten und lauschten. Es beunruhigteeine jede die Furcht, Laß sie die Ursache scyn möchte,und diese Furcht machte sie selbst immer mehr für dieGesellschaft untauglich, und mehrte den Zwang, denihnen die Zurückhaltung und das Beyfpiel der Fr. vonMaintenon auflegte. In den Cabincts beschränkte sichalle Unterhaltung auf frostige Iagdgeschichten, auf daSG'espeäch von den Planen von Pambouillet, welchesder Graf von Toulouse führte, der nicht zum Complotgehörte, aber kein guter Gesellschafter war, und auf ei-nige Ancedoren,. welche die geheimen Valets zum Bestengaben, die auch nachzulaffen anfiengcn, sobald sie be-merkten, daß der Herzog Maine nichts mehr auf-faßte und sie nicht mehr, wie gewöhnlich, unterstützte.Marechal und die andern, erstaunt über diese unge-wohnte Verschlossenheit des Herzogs Maine, sahensich einander an und forschten nach der Ursache, die sienicht zu entdecken vermochten. Alle sahen den-Königtraurig, von Langeweile gequält; sie fütchtsten deswe-gen für seine Gesundheit, abet-ksiser wagte oder-wnsite

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