Beschützer von dem Leben des königlichen Kindes, anwelches das WM Frankreichs geknüpft sey, Vargestelltund angesehen der Abgott der Nation werden würde;daß die Unabhängigkeit des jungen Königs und seinesMilitär. und Cioiletats mir dem öffentlichen Beyfallbegleitet, die ihm, ans Kosten des Regenten, durch dasTestament crtheiitc Macht erhöhen werde; daß der Re-gent , beschimpft und auf diese Art entblößt und mitder Schmach der über ihn ausgebreiceten und unterhal-tenen abscheulichen Gerüchte bedeckt, nicht allein nicht;m Stande sey» würde, ihm etwas streitig zu machen,sondern sich nicht einmal gegen die Angriffe zu verthei-digen vermögend seyn würde, welche der Herzog düMaiue in der Folge gegen ihn unternehmen könnte?daß in der vortheilhaste» mächtigen Lage, in der er sichbefinden würde (die ihm für dis Gegenwart die Einzelnenund das Volk befreunden und ihm für die Zukunft die-jenigen sichern würde, deren Ehrgeiz darauf denkenwürde, sich bey dem mündigen Könige durch de», demer Lehen und Krone verdankte, einen Platz zu verschafffen); daß er selbst, zur Zeit der Majorität, zu der ho-hen Stufe emporsteigen könnte, auf der rr sich schonjm Geiste sähe; er sah daher ein, daß es für ihn we-sentlich fty, niemanden um den König zu haben, alsjhm Ergehens und von ihm Abhängige, auf bje er rech?»len könnte; daß er diese also, für alle Acnitcr der Er-ziehung, im Testamente wählen und ernennen lastenwüßte, theiis un; sie dadurch gegen den Regenten un-verwundhar zu machen, thcils den Schein, als wolleer sich absolut machen, wenn er eö nachher selbst thäte,VVN sich zu entfernen, theiis um sich nicht Hein Miß-vergnügen der darnach strebenden auszusetzen, und umjn dieser Rücksicht jeden Schein eines Streikes mit demRegenten zu vermeiden lind doch seine eignen WahlenMch H«S Testament, dem sie ganz «stein zuzuschrejhen
wären,