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wären, autoristren zu lassen, und daß endlich in die-ser Art von Herrschaft, «m Fall eines Todesfalls, undum durch die für die Erhaltung des kostbaren Kindes somannigfalrigei, getroffenen Sicherungsmittel den Re-genten von ganz Frankreich noch verdächtiger zu ma-che», ein Bruder dem andern substituirt, und um dasAusfallende zu vermeiden, dem zu ernennenden Gou>venieur ern Pizegouverneur an die Seite gestellt wer-de» müßte.
So vergaß der Herzog du Maine selbst nicht, aufeinen andern Gouverneur zu denken, um den künftigenRegenten möglichst zu entehren, dem er nichts als denNamen zu lassen gedachte, und eigentlich wollte er alleGewalt einem Conseil geben lassen, das durch daS näm-liche Testament ernennt und zwar genau so zusammen-gesetzt werden sollte, daß die beyden Brüder durch Ein-führung der Mehrheit der Stimmen die Herren darinspielte». ES ist noch nicht Zeit aus einander zu setzen,wie der Herzog dü Maine alle die verschiedenen Wahlenzu bewerkstelligen wußte; sie blieben alle, bey Lebzeitendes Königs, unter dem Siegel des undurchdringlichstenGeheimnisses. Wir warten also mit Aufführung der-selben, bis die Eröffnung des Testamentes dieselbenenthüllt.
Es war noch ein Punkt übrig, der nicht der min-der schwierige war, und der, wie die vorigen, mehrereSzugleich bewirkte; dieß-war die Sicherheit des Testa-mentes, wenn eS ihnen dasselbe zu erhalten gelungenwar: eine Sicherheit, die ganz vollkommen seyn, unddurch das Aufsehn und die Sonderbarkeit den Respektfür diese Anstalten vermehren sollte; eine Sicherheit,die die Stimme des Volks zum voraus für das Testa-ment gewjiuien, kurz, die Exemtion alles darin enchal«
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