Druckschrift 
Zweyte Abtheilung, Sieben und zwanzigster Band (1804)
Entstehung
Seite
131
Einzelbild herunterladen
 

"itz.

>r»il

bk»,

G.

«Kr

">t!

ü«!k

ist

r'w

nzii,

»k!

.N-

»M

!lW

lV

Ak-k^,-ikjt,«!>!>Astlll i«

kl>

zu haben, sie alsobald anfiengen, zu den Planen, diesie für die Gegenwart und Zukunft entworfen hatten,den Weg zu bahnen.

Je genauer sie den König kannten, je mehr sieihn zu bis dahin unerhörten Vegünstignngrn seiner le-gitimirten Söhne gebracht hatten, und je mehr sie sahn,bis zu welchem Grade der Schwachheit gegen sie denKönig seine Zärtlichkeit und sein Stolz führten; desto'Mehr hakten sie auch bcy jedem erhaltenen Vortheil ge»fühlt, daß es nicht sowohl ein Geschenks als eineEroberung sey, gegen welche die alten Vorstellungendes Königs so sehr gesträubt harten,-daff sie Vs Mehr er»obert als erberen und es derKlugheit, den Kunstgriffen,dem zu feibe Gehen, 'wenn man dieses Wort wagendarf, der Beharrlichkeit, mehr als irgend etwas, unddem innern Widerwillen, Denen, die mau liebt/ vondenen man geliebt werden will und mit denen maneinzig vertrauten fteyen Umgang pflegt, ihre liebstenWünsche abzuschlagen, zu verdanken hatten. DieseBetrachtungen, die lehre besonders, führten sie zu an»dcrn. Es war hier nicht mehr von Chargen, Gorivek»nements, Anwartschaften, noch weniger von Ehren»bezcugnngen die Rede: die Neigung hatte die ersternerleichtert; der Stolz, unterstützt von ihren Kunstgrif-fen, hatte nach und nach die übrigen entlockt. Sieerinnerten sich mit Schrecken an das, was wegen desden Kindern des Herzogs du Maine ertheilken Rangesvorgegangen war, und wie nahe sie dem Schimpfe ge-wesen waren, denselben kaum errungen widerrufen zusehen. Alle diese Dinge waren erschöpft, weil sie aufden höchsten Punkt getrieben waren; die Herzöge, diefremden Prinzen, die Marschalle von Frankreich, selbstdie Ambaffadeurs und die Kardinale waren dadurchhart beleidigt worden; aber alles dieß war nicht im

Is Stand