woher es von neuem komme: und auf diese Art wie-Verholten sich die Windstöße immer von neuem, underhielten sich lange Zeit durch dieselben Mittel, die ih.nen die erste.Entstehung gegeben hatten. Diese Ge.rächte halfen durch Erzählung des angeblich gehörtendie schrecklichen Vorstellungen deö Königs beleben,und sie konnten ihn so mit den ungläckseeligsten Ge-danken seinen Neffen betreffend unterhalten, wovon sieohne den Vorwand deS öffentlichen Gerüchtes nichtöfters zu sprechen hatten wagen können Auf dieseWeise, mit Hülfe der geheimen Valets, bestärkten sieden König durch das Publicum, und das Publicumdurch den König , dessen Abneigung gegen seinen Nef.fen immer sichtbarer am Hofe wurde, und sie selbstwußten die Gerüchte daselbst zu unterhalten. Mehr be-durfte eS nicht, um zu machen, daß sich die unverfchäm-kern Höflinge und nach ihrem Beyspiele die übrigen,theilS aus Argwohn, theiks aus Furcht sich zu Grundezu richten, vom Herzoge von Orleans zurückzvgen. Dieam besten von der sage der Dinge unterrichteten, die nochweit furchtsamer waren, weil sie offenbar den HerzogLü Maine und Frau von Maintenon als die ersten amHofe sahen, halfen die Gerüchte in Paris verbreitenund füllten damit die Provinzen. Durch solche Mit.tel unterstützt, die sie nach Gefallen wirken ließen, wasvermochte da ein Prinz gegen sie, der allein in derschrecklichen Lage da stand, in welche sie rhn gestürzthatten? Wie sollte er seine Unschuld beweisen in die-ser Sache? Und waö sollte er übrigens lhun, um sichvor den Augen des Königs rein zu waschen, der soverblendet war, und vor den Augen eines Publikumsvon Thoren, Boshaften oder Furchtsamen? Konnte derHerzog dü Maine beßrcs Spiel haben? Dieß fühlteer und Frau von Maintenon auch so gut, daß, sobaldsie sicher waren, die Sachen auf diesen Punkt geführt
zu
j«!
j-
Hi
W
üch
! Wi
Vl!»
dlzkli
M
»«ff
««!)!!
>ch
»Illtz
»i,z