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Zweyte Abtheilung, Sieben und zwanzigster Band (1804)
Entstehung
Seite
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daraus die, obwohl klare, Dunkelheit des Briefes desPrmzen Eugen erklären, der nebst seinen Instructionen,das heimliche Verstandniß in Franchecomce betreffend»in Der Schatulle gefunden worden war, des Inhalts:daß, wenn er, trotz aller getroffenen Maßregeln, indieser Expedition nicht glücklich senn sollte und sie sonstFrankreich nicht zu 0em Vorgesetzten Zwecke bringenkönnten, mandarin zum großen Mittel schreiten muffe!"Er mußte das große Mittel ordentlich paraphrasirenund sodann von den Todesfällen, die man beweinte, »ritzmon der äußersten Gefahr, in welcher der Herzog vonAnjou geschwebt und die noch nicht ganz vorüber scy,die Erklärung geben, wodurch man den König habezwingen wollen, nach Abilerben seiner ältesten sinie,den König von Spanien und seine Kinder zurückzube-rufen und den spanischen Thron dem Hause Oesterreichzu überlasten Er mußte noch alles hinzusetzen, wasdie entsetzliche Bosheit brandmarken half, welche ein soabscheuliches Gerücht seinem Interests und seiner Ehregleich entgegen, ausgebreiret. da man hingegen in deralten Gewohnheit des Hauses Oestreich, auf weiche so-gar der Brief Eugens an Mercy deute, die passendstenErklarungsgründe stnde. Er mußte Huch, soweit eSsolche Abscheulichkeiten gestatten, um so nachdrücklicherdarauf dringen, als der Verdacht wirklich durch denBrief Eugens und durch die wenig Jahre vorhergegan-genyn so eben angeführten beyden Exekutionen vollkom-men begründet war. Diese Anklage des Wiener Hofeswürde den König und Frau von Maintenon über denVerlust ihres Liebsten beruhigt und die Welt, die !ln-partheiischen und Gutgesinnten, aufmerksam gemacht ha-ben. Aber er mußte auch dunkele Aeußerungen fallenlassen, welche auf die Gleichheit des Interesses des Her-zogs Marne mit dem des Hauses Oestreich hindeu-keten, und der Welt die Augen geöffnet hätten, freiM)