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Zweyte Abtheilung, Sieben und zwanzigster Band (1804)
Entstehung
Seite
121
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Largelegt, wie wir es gekhan haben, so hatte er denGünstling mit aller seiner Gunst zittern gemacht, erhatte ihn zur Verteidigung gezwungen und vielleichthätte er ihn, wie er von seinem Murhe erwarten konn-te, dazu gezwungen, das von ihm angefachte Feuerselbst zu löschen, hakte den König gezwungen, schonendgegen ihn zu verfahren, und Frau von Maintenon, ihnnicht weiter zu treiben. So mußte er verfahren, ermußte stolz vom Königs in Gegenwart aller nach demSouper in seinem Cabinete Anwesenden Gerechtigkeitfovern;und ohne sich in eine direkte , noch weniger förm-liche , Anklage cirizulasten, öffentlich mit aller der Starkesprechen, welche dem Herzog Maine jene Furcht ein-zujagen und ihn wegen des Publikums, das schon sosehr gegen ihn eingenommen und damals über die Rie-senschritte, die er that, aufgebracht war, in Verlegen-heit zu setzen vermochte.

Zu gleicher Zeit mußte er den König an die demMercy damals weggenomruene Schatulle, als ihn-boury in Odereksaß schlug, erinnern und alle, die nichtsdavon wußten, davon unterrichten; er mußte nicht v<^-geffen, .au die Cüres, Amtleute und Beamten derLandereyen der Frau von Lillebonne in Franchecomte zuerinnern, welche thcilS nach der Prozeßform hingerich-tet worden, theils sogleich nach dieser Affaire entflohenwaren; und da man keine Rücksicht gegen den WienerHof zu nehmen hatte, der dem Frieden am meisten ent-gegenarbeitete und die Maßregeln des Londner Hofesvernichtete, so mußteer ohne Bedenken an die Bereit-Willigkeit erinnern, mit welcher Oestreich zum Gifteseine Zuflucht zu nehmen gewohnt ist, um das ihm imWege stchcntze wegzuraumen. Er mußte an den Toddes Kurprinzen von Bayern erinnern, und an den TodLcr Königm von Spanien, der Tochter Monsieurs, und

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