seyen, was man gegen den Herzog von Orleans sprecheund mit so vieler Leidenschaft ausbreite; Effiat sey da-her aus Furcht für des Herzogs Sicherheit gekommen,sie trotz der Abscheulichkeit der Sache davon zu benach.richtigen und dem Herzoge zu rachen, daß er sich demKönige unverzüglich darüber erklären möchte; was amkürzesten und überzeugendsten dadurch geschehen, würde,wenn er in den König dränge, daß er ihm erlaubenmöchte, sich in die Bastille zu begeben, auch daß erHomberg und aste diejenigen seiner Leute, von denener es für gut befinden würde, arreriren lassen möchte,bis die Sache aufgeklärt wäre. „Madame, rief ich,„und was will der Herzog thun?" . . . „Er ist, sagte„sie, diesen Morgen beym Könige gewesen, »um mit„ihm zu sprechen, er hat seine Klagen vorgcbrachk und„Gerechtigkeit verlangt und hat den König sehr ernst„gefunden?'' „Und die Pastille, unterbrach ich sie, hat„er davon gesprochen?" ... „Ja frsylich, antwortete„sie, aber das ist nicht angenommen worden. Er hat„es mit Verachtung abgeschlagen und sich durch keine„Vorstellungen, bewegen lassen. Endlich hat der Her-„zog so weit nachgelassen, zu perlangen, daß wenigstens„Homberg daselbst verhaftet, verhört Pid bis zur Be-endigung der Untersuchungen daselbst gehalten werden„möchte. Der König hat auch dieß ziemlich ungnädig,,-abgeschlagen; endlich hat er doch den dringenden Pst.„len des Herzogs nachgegeben und gesagt, er werde„ihn nicht arretircn lassen, aber Befehl zum Empfang„desselben in der Bastille geben, stn Fall er sich selbst„dahin begeben wolle."
Ich bezeigte das größte Erstaunen über einen soverderblichen und so schnell befolgten Rath, Man mußwissen, das der Marquis von Efsiat ein Mann vonKopf und List war, der weder Herz noch Grundsätze
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