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Len König und die Welt davon überzeugen zu helfen,wenn sie beyde cs auch nicht selbst glaubten.. Mankonnte den Urheber und die BeförVrerin dieses abscheu-kichen Geruches nicht verkennen; auch verhehlten sie esbeyde im Priva,tumgange nicht. Frau von Mattenonerklärte sich gegen den König mit Heftigkeit gegen Ma-rechall und ließ dabey fallen, daß man allerdingswüßre, wo der Streich herkäme und ließ den Namendes Herzogs von Orleans fallen. Der König gabihr mir Schaudern Beyfalk, als wenn nicht-zu zwei-feln sey; und beyde schienen es nicht sonderlich aufzn-nehmen, daß Marschall sich die Freyheit genommenhatte, sich gegen diesen Verdacht zu erklären. Fagonbilliges durch sein Kopfnicken dis abscheuliche Vermn-rhung urid Boudin hatte die Tollheit zu sagen, daß eSkein Zweifel sey, daß dieser Prinz cs sey, und schüttelteunverschämt den Kopf, als ihm Marechall deswegen hef-tig anzulaffendcn Muth hatte. Dieß war der innere Her-gang bey dem Berichts von der Eröffnung desDauphins.Der Herzog du Maine erklärte sich in dem Innern derköniglichen Cabinette mehrmals darüber; und wiewohler es nicht ohne Vorsicht vor den anwesenden ValetSthak, so gab es doch unter ihnen mehrere, die es wei-ter sagten: und so breitere es sich von Ohr zu Ohraus. Bloin und die übrigen geheimen Valets, die ihmam meisten ergeben waren- nahmen gar kein Bedenken,eine so schwarze Anklage auszubreitcn, als eine Sache,an der der König und Fr. v Maintenon nicht zwei-felten, und von der sie sich selbst mit Fagon überzeugthatten der sie durch sein hartnäckiges Stillschweigenund beredte Mienen, wenn davon in seiner Gegenwartgesprochen wurde, selbst autoristrre; und so auch Bou«Lin, der sich ebenfalls kühn zum Verkündiger der in-famen Beschuldigung hergab, welche beyde die Facul-tät so beherrschten, daß kein einziger ein Wort dage-gen