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famsten, von der Welt abgefchnittsnsten Winkeln, inder Einsamkeit der abgesondertsten Klöster, endlich i>nganzen Auslände und unter allen Völkern von Euro-pa verbreitete, war unglaublich, und ich dachte dabeyan jene in Flandern geschehenen schwarzen Angriffe,auf die Ehre desjenigen, den jetzt die ganze Welt be-weinte.
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Die einst so gut organisirte Cabale, durch welchealles, was ihr vortheilhaft war, überall in einem Au-genblicke mit unbegreiflicher Kunst ausgebreikct wer-den konnte, — hatte einen erschütternden Schlag erhal-ten, und ihr verruchter Held war genöthrgt worden,nach Spanien zu gehen und da seine Rolle zu spielen;aber ungeachtet sie durch die vorgegangenen Verände-rungen in ihren Hoffnungen und Maaßregeln gestörtwar, so war sie doch noch nicht ganz auseinander ge-sprengt. Der Herzog du Maine und die, welche zurEabaks gehörten und so gut sie konnte» am Hofe zusiguriren sortsuhren; Vaudemont, seine Nicce vonEpinoi) und andere Uebcrrests von Mcudvn leb-kein Sie hofften ohne alle Hoffnung; sie kämpftengegen das augenscheinlich widrige Glück; dieser schreck-liche Schlag desselben kachelte ihnen wieder, sie er-mannten sich; und mit Frau von Maintenon an ih-rer Spitze, was konnten sie sich nicht versprechen ? undwie weit gierigen sie nicht wirklich?
Wir haben, ich will nicht sagen die Absichtendes Dauphins in Rückstcht der legicimirten Prinzengssehn: denn sie waren ganz geheim; aber wir habengesehen, wie sehr er und feine Gemahlin ihr Enipor-steigeu mißbilligten. Der Herzog dü Maine hoffte sowenig von ihnen, baß er sich ihnen gar nicht zu nähern
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