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Morgen, wo der Dauphin starb, daselbst erschien. Erwurde vom Könige mir aller der Freundschaft undVerrraulichkeit empfangen, welche dre Lage seines Ge-müths znlicß. Von diesem Augenblick an verließ erde» Hof nicht mehr; er wurde vom Könige besser alsje behandelt und sogleich darauf zu den Concertenbey Fr. von Maintei.on, welche wieder ipreu Anfangnahmen, cingeführt, und zwar er allein, kurz alsFavorit des Königs und der Frau von Maintenon an-grsehn. Wir werden von dieser Veränderung dis gro,
, Ken wichtigen Folgen sehen.
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Die Art der Krankheit des Dauphins, die Mey»«ung, die er selbst davon gehabt hatte, die dem Königeso angelegentlich gegebene Warnung, für seine Ge-sundheit zu wachen, die Schleunigkeit und Art seinesTodes, vollendeten die Vecrübniß und die Sorgenund verdoppelten die Befehle des Königs zu Eröffnungder Leiche.
Sie geschah bemerktermaßen im Appartement deSDauphins und erregte Staunen. Seine edlen Therlewaren wie cm Brei; sein Herz, das dem Herzog vonAumont übergeben wurde, um eS in der Vase auszu-bewahren, hatte keine Consistenz mehr; die ganzeMasse zerstoß ihnen unter den Händen; das Blutschien aufgelöst und in dem ganzen weiten Apparte-ment verbreitete sich ein unausstehlicher Gestank. DerKönig und Frau v. Maintenou erwarteten den Berichtvon der Sektion mit Ungeduld, und er wurde ihnennoch denselben Abend, auf den Zimmern der Frau vonMaincenvn, ohne alle Bemäntelung, gegeben. Fagvn,Boudin und einige andere erkannten auf die gewalt-samste Wirkung eines feinen, aber heftigen Giftes,der, wie ein brennendes Feuer, das Innere des Kör-
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