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Zweyte Abtheilung, Sieben und zwanzigster Band (1804)
Entstehung
Seite
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Mann der großen Welt, sein ganzes Leben hatte er lnder größten Vertraulichkeit mir dem Könige gelebt. Esgab hundert Anecdoten aus ihrer Äugend und übrigemLeben, woran sich der König sehr belustigen konnte;übrigens war der Marschall an lustigen Geschichtenreich, er wußte die Scaütanecdoken von allen Zeiten.;er wußte welche von den Weibern , von den Grenzen;er war leidenschaftlicher Liebhaber von Musik, er sprach-von der Jagd ; alle alten Intrigueu des Hofes und desPublikums waren ihm gegenwärtig , er war ein wah.res Anetdotenmagazin. Fr. v. Maintenon hatte nichtsvon ihm zu fürchten; und wenn er Credit gewann, sowar er ihr immer sicher und sie konstte aus ihm machers,was sie wollte ,

Diese Betrachtungen bewogen sie, ihr möglichsteszu thun, um den König wieder Mit ihm aüszusöhiieii.Der König war gegen Harccmrk, seit seines Versuches,ins Conseil zu kommen , sehr auf seiner Hut gewesen ;er war übrigens ohne Vertraulichkeit, und nicht imBe-siß der scherzhaften Plattheit und der alten Geschichten,welche dem Könige gefallen konnten; übrigens wadkeiner der Otficicre zu dem Zwecke zu gebrauchen, densie wollte. Sic arbeitete daher auf der Stelle an sei-ner Wiederaufnahme, rühmte die Dienste feiner Ju-gend und seines ganzen Lebens, die gänzliche Ergeben-heit desselben für ihn, seinen Schmerz, ihm mißfallenzu haben, seine anhaltende Reue, seinen Schmerz, indiesen traurige» Augenblicken nicht bey dem Königefeyn zu können, sie stellte ihm das Angenehme vor, mitDenen wieder zusammen zu leben, mit denen man im-mer zusainmengolebt habe und ausbi'c man bauen könne,und sie wußte so gut zu sprechen und in ihn zu drin-gen , baß zum größten Erstaunen aller zu Marly An-wesenden der Marschall von Villervy auf einmal am

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