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Wir müssen auf einen Augenblick den Verfolg die.ser schrecklichen Begebenheiten unterbrechen, um eineBegebenheit einzuschalren, die nachher wichtig wurde.Der Marschal! von Vilieroy schmachtete zu Paris undoft zu Vilieroy in der tiefsten Ungnade, seit ferner letz,ten Rückkehr aus Flandern. Er erschien nur hin undwieder zu Versailles, wo er nie übernachtete, zu Fon.tainebieau ein oder höchstens zweymal, wo er auch sel-ten eine Nacht blieb; und für die Reise.» noch Marlywurde seiner gar nicht mehr gedacht. Die Kacke, dasStillschweigen des Königs und sein Mißbehagen daser in seiner Nahe blicken ließ, war immer dasselbe, aberan Frau won Maintenon hatte er noch immer eineFreundin.
Ihr Haß gegen Chamillart, der ihnen beyden ge»mein war, hatte zwischen ihnen die alte Vertraulichkeitwieder angefacht. Das Mitleiden bewog sie, ihn je-desmal in seinem Hause in der Stadt zu besuche», sooft er nach Versailles oder nach Fontainebleau kam.Sie schreiben sich öfters und die Neigung, der in ihralles nachstchen mußte, wozu der äußerst mißliche Zu-stand der Geschäfte kam, bewog sie, ihn sogar um Rathzu fragen und sich Aussätze von ihm schicken zu lassen.Dieß waren für den großen Hausen Geheimniste, dieaber den Aufmerksamern am Hofe nicht emgiengen.Ich wußte seit langer Zeit darum, und auch dem Ko-»uge war eS nicht verborgen, indem Fr. v. Maintcnonnicht gewagt hatte, ihm eine acke Gewohnheit zu ver-hehlen, die er sogleich hätte.entdecken können. Siehoffte dadurch Gelegenheit zu erhalten, den Marschallwieder emporzubringen, und in der That zeigte sic demKönige bisweilen Aufsätze von ihm, die sie von Vorsinunterstützen ließ: gleichwohl hatte bis dahin noch nichtsverfangen wollen. Die traurige Catasirophe drängte