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wenn anders möglich, den Abscheu der erster» erhöhthaben; wenn mich nicht das öffentliche Gerücht, dasdavon in ganz Europa erschollen ist, und wenn michnicht die wichtigen-Folgen, zu welchen sie Anlaß gege-ben haben, nöthigten, denselben als einem integriren»den Theile der unter meinen Angen vorgegangenenwichtiger» Dinge eine Stelle hier anzuweisen.
Die so schnelle, sonderbare, den Aerzten unbe.kannte schleunige Krankheit der Dauphine hatte in ih,rer kurzen Dauer die Einbildungskraft der Menschen,die durch die kurz vorher an Boudin gelangte und durchdie vom Könige von Spanien zugeschickte Nachrichtbestätigte Anzeige schon gereizt war, mit dem schwär-zcsten Verdacht erfüllt. Der Unwille des Königs überdie Aendsrung ihres Beichtvaters, welchen die Prin-zessin, wenn sie lebend geblieben wäre, hart gefühlt ha-ben würde, wich dem Schmerze über ihren Verlust undvielleicht über den Verlust aller seiner Unterhaltungenund Vergnügungen. Sein Schmerz verlangte Auf-klärung über die Ursache eines so traurigen Falls, umihn in Stand zu sehen, andere dergleichen zu verhütenoder von der Unruhe, die ihn ängstigte, bcfrcyt zuwerden. Die medicinische Facültär erhielt deswegenaus seinem Munde die präcisestcn Befehle. Die Oeff-nung der Leiche gewährte keinen Trost: keine natürlicheUrsache deS Todes; aber wohl zeigte sie andre Ursachengegen die innern Theile des Kopfes zu, in der Nähedes Ortes, wo sie so viel gelitten harte. Fagon undVoudin zweifelten nicht a» einer geschehenen Vergif-tung und sagten es dem Könige, im Beysey» der Frauvon Maintenon, frey heraus.
Bouldüc und die wenigen andern, mit welchender König sprechen wollte, und welche bcy der Sectio»zugegen gewesen waren, bestätigten cs durch ihr finste-res