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rühmliche Weise sich nie a» Fr. v. Mair.tenon hatte ge>n öhneii können unv sie nur deö Wohlstandes halber undso wenig als möglich sah; wiewohl er eben so gut wie'derKömg seine Maintcnon hatte, nämlich Mademoisellela Chvin, und ihr eben so gut, wie jener der Frau vonMamteuvn seine Kinder in die Gewalt gab. DiePrin-Zkv, seine Brüder, liebte er zärtlich und seine Gemahlinmir der größten Leidenschaft. Der Schmer; über LenVerlust derselben zerriß sein innerstes Herz. Die Fröm-migkeit triumphirre über ihn nach dem gewaltsamstenKample daü Opfer wurde gebracht, aber cs war blu-tig; und in dwser schrecklichen Lage des Gemüths dochnicyrS von Niedrigkeit, Kleinheit, Unwürdigkeit.
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Seins Tage wurden schnell verkürzt; aber auchin seiner Krankheit war er noch derselbe. Er glaubtenicht, daß er aufkommen werde, sprach darüber mitLe» Aerzrcn und verhehlte nicht, worauf sich seineFurcht gründe; die täglichen Fortschritte seiner Krank-heit, die er wohl fühlte, bestätigten ihn immer mehrin dieser Meinung. Welche schreckliche Ueberzeugungvon dem Tode seiner Gemahlin und dem scmigen!Aber, großer Gott, welch ein Schauspiel stelltest duin ihm dar! und warum ist cs uns nicht verstärket, disgeheimen so erhabenen Züge desselben zu enkschleyem,die nur du allein verleihen und würdigen magst! Wel-che Nachahmung Jesu Christi am Kreuze! und nichtallein in Rücksicht des Todes und Leidens, sie erhob sichnoch weit höher! Welche Rührung und Ruhe! Weichein Uebermaaß von Resignation! Welche lebhafte Danksagimg für die Besreyung vom Sceptcr und der vondemselben abzulegenden Rechenschaft! Welche Unter-wcrsimg und wie vollkommen! Welche warme Liebe
F 5 Gottes!