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Zweyte Abtheilung, Sieben und zwanzigster Band (1804)
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es ihm ein Vergnügen, doch mit Mäßigung, indem ersich bloß zu unterhalten und durch ein lcrchtes Gespräch,wvbcy er mehr zuhörte, zu unterrichten suchte. Wor-aus er am liebsten Vas Gespräch lenkte, war DasKriegswesen, Vre Festungen, die Marine, der Com-merz, fremde Länder und Höfe; bisweilen Pnvcttbege»benhetten, die ins Publikum gekommen waren, Punkteaus der Geschichte und Begebenheiten lange vergange-»er Kriege. Dergleichen Spaziergänge gaben chmGelegenheit, sich in vielem zu unterrichten, aewaimenihm die Herzen und die Bewunderung aller und gabenallen die schönsten Hoffnungen. Er hakte an die Stelledes Schauspiels, das ec seit sehr-langer Zeit sparsamerbesurbte,' ein niedriges Spiel, wozu auch dis mittelmä-ßigsten Kaffen hmrcichten, srrangirr, wodurch er mau-rngfältigere Gelegenheit erhielt, die Ehre seines SpielsMehrern zu gönnen, und gleichwohl kür jedermann zusehn und zu sprechen war. Er war von jeher einFreund von dem Vergnügen der Tafrt und der Jagd.Dem letztem üoemeß er sich mit weniger Bedenken,fucchBe sich aber dafür, dem andern zu viel nachzuge-beu. Wenn er sich bev Tafel sich selbst überließ, ssIvar er ein herrlicher Gesellschafter. Er kannte den Kö-nig vollkommen; er respcctirte ihn, zuletzt liebte er ihnal» Sohn und machte ihm voll Aufmerksamkeit und Un-terrhänigkeit den Hof. woben er doch fühlen ließ, werer sey. ,k«uch die Gunst der Frau v. Waiutenon suchteer so zu erhalten, wie es ihre rage verlangte. So langeMonseigneur lebte, erfüllte er gegen ihn agf das gewis-senhafteste die schuldige Pflicht. In seinen; Betragengegen Mademoiselle war aber mehr Zwang sichkbar,und eben so sichtbar sei» Mißverhältnis; mit dem ganzenInnern des Hofes von Meudre. Der Prinz bewundertecs zum wenigsten nicht minder als das ganze Publikum,daß Monseigneur, so materiell er auch war, auf eine so

rühm-