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da waren, nicht mehr lebten oder außer Stand warenzu dienen, die verderblichsten Folgen verspürt hat.
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Jener erhabene, heilige Grundsatz, daß die Kö-nige um ihres Volkes willen da stnd und nicht dasVolk wegen seines Königs, hatte sich so tief in seineSeele geprägt, daß ihm dadurch aller Luxus und derKrieg verhaßt geworden war. Dieß machte, daß ersich oft zu frey über die letzt genannte Geiste! der Staa-ten äußerte ; Aeusserungen, die in ihrer Wahrheit demOhre der Welt zu hart klangen und zu dem ganz unge-gründeten Gerede Anlaß gaben, daß er kein Freunddes Kriegswesens sey. Seine Gerechtigkeit war Mitdem Attribut jener undurchdringlichen Binde geziert,welche allein das Recht sichert: er gab sich die Mühe,die im Conseil der Finanzen oder Depeschen zur Ent-scheidung dem Könige vorgelegten Rechtshändel zu stu-dieren; und wenn sie wichtig waren, so durcharbeiteteer sie mir Sachverständigen, von denen er sich die nö-thigcn Kenntnisse ertheilen ließ, ohne deswegen ihrenMeinungen blind zu gehorchen. Er communizirte we-nigstens alle vierzehn Tage mit einer Sammlung undDemuth, welche erstaunend war; und zwar immer imOrdensband, mit dem Kragen und kurzen Mantel. Ersprach seinen Beichtvater, einen Jesuiten, die Wocheein oder zweymal und oft sehr lange. Hierin schränkteer sich in der Folge mehr ein, gicng aber dafür öfterzum h. Abendmahl. Seine Conversation war ange-nehm, so viel als möglich reell und, aus einer natürli-chen Neigung, immer nach denen, mit welchen ixsprach, modificirt. Er liebte sehr die Erholung derPromenade; fand er daselbst einen, mit dem er überwissenschaftliche Gegenstände sprechen konnte, so war
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