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nach das Loos aller geworden ist. Der Dauphin hätteein Vergnügen darin gefunden, sich in diesen Charge,,von wahren Seigneurs bedient und umgeben zu sehn;er hätte andre geringere Chargen hervorgezogen und ei-nige neue für Personen von weniger Auszeichnung hin.zugefügt. Alles dieses zusammen hätte seinen Hof undseinen Staat glanzend gemacht und ihm viel mehr Be-lohnungen an die Hand gegeben; aber er war keinFreund der forterbenden Chargen und sah mit Mißver-gnügen, daß dieselbe Charge, dasselbe Gouvernement,durch Gewohnheit gleichsam erblich geworden, vom Va-ter zum Sohne übergieng. Sein Plan, nach und nachalle Chargen des HofeS und Militärs srey zu machenund die Verkäuflichkeit auf immer auszuheben, war dendrevels cls rstsnue und den Liirvivsnces (Diplomenfür Beybehaltung gewisser Aemrer oder für Anwark-schäften auf den Fall des Todes), welche den jungenLeuten keine Ansprüche, keine Wünsche, kein Strebenzuließen, nicht günstig. Was das Militär betrjffr, sowar er kein Freund jenerOrdnung nach der Liste, wcl.hsLouvoiS durch seine besondere Autorität eingesührt hak,um Stand, Verdienst und Nichts gleich zu sehen undalles, was im Dienste steht, zu einer Klasse zu ernie-drigen. Er betrachtete diese Erfindung als die Aufhe-bung jedes Wetteifers, jedes Screbens zu lernen, sichzu bilden und zu handeln, als die Ursache jene;- unend-lichen Promotionen, wodurch eine zahllose Menge Gc-rieraiofficiere entstehen, wovon man den größten Theilweder anstellen noch belohnen kann, und unter welchenman so wenig Männer von Fähigkeit und Talent sin-det: was leider auch bey solchen, die man endlich zuMarfchallen machen muß, und unter diesen bey conimaindirenden Generalen der Fall ist; ein Mißbrauch, wo-von der Staat, besonders seit dem Anfänge dieses Jahr-Hunderts, wo diejenigen, welche vor dieser Einrichtung
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