kenne» und demjenigen Stande ausdrücklich den drittenPlatz lasse», der ihn in neuerer Zeit selbst verlassen zuwollen geschienen hak.
Was den Rang, die Würden und Chargen be-krisst, so waren die fremden Ranggebenden Verhältnisseoder die angeblich solchen, seinem Geschmack und Ma-ximen nicht entsprechend und den fremden Würden warer nicht günstiger. Sein Plan war auch mchk, die er-sten Würden des Königreichs zu vervielfältigen; dem»ungeachtet wollte er den hohen Adel mit Auszeichnun-gen begünstigen. Er fühlte, daß sie bey den wahrenSeigneurs nicht ohne Zwietracht von der Geburr ab-hängig zu machen seyen; und doch war es ihm unan-genehm, daß cs außer den ersten und höchsten keineAus-zeichnungen und Belohnungen für diese Personen ge-ben sollte. Er dachte daher darauf, nach dem Beyspiel,wiewohl nicht nach dem Vorbilds von England, Wür-den zu schaffen, die durchaus geringer als die deSHer-zc-gS und Pars waren; Dis einen erblich und von ver-schiedenen Stufen yiit eigenem Rang und Auszeichnung;die andern lebenslänglich, in ihrer Art der Würde eines«luc i:on veriiie oder s brev-ii. gleich. Das Milit khätte nach demselben Plan und aus Demselben Grundeebenfalls dergleichen Würden unter dem Range derMarschälle von Frankreich erhalten; der St udn igS-orden wäre weniger gemein gewesen und der St Ml-ckaelsorden wäre aus der Verachtung, in die er vee-sanken ist, hervorgezoqen und wieder zu Ehren gebrachtworden, um den h. Ecistesorden mehr einzuschränken.
Was die Chargen betrifft so begriff er nickt, wieder König für jeme Minister soviel Gefälligkeit hattehaben können, die erster», nach den Großen seines Ho-fes, iu Li« Verachtung sinken zu iaffn, die nach und
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