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wie nützlich sie ihm in so viel wichtigen Dingen wurde,und wieviel er ihr allein zu danken hakte: denn derKönig konnte sie nicht mehr entbehren und es fehlte ihmalles in seinem inner« Cirkel, wenn sie Lustparthien,welche ihr die Zärtlichkeit und Sorge des Königsoft zur Zerstreuung genießen hieß bey ihm zu seynhinderten; und selbst den seinem öffentlichen Souper,wenn sie, was selten war, fehlte, erschien er von derWolke des Ernstes Umgeben und Schweigen war umdie Person des Königs. So viel Neigung sie alsoauch für diese'Parthiecn hatte, so war sie doch darinsehr mäßig und ließ sich immer erst dazu antreibcn.Sie unterließ nie, ihn beym Gehen und Kommen z«sehen; und wenn sie auf einem Winkcrball oder beyeiner Sommerparthie die Nacht durchschwärmt hatte,so wußte sie eS doch so.cinzurichten, daß sie, sobaldder König aufgestanden war/ ihm den Morgenkuß gabund ihn mit Erzählung des Festes amüsirte.
Ich habe mich anderswo über das zwangvolle le-ben, das sie von Seiten des Dauphins und seines gan-zen Hofes hatte, so viel verbreitet, daß ich hier nichtsdavon wiederholen will, ausser, daß dem großen Hau-fen des HofeS nichts davon bemerktich wurde, so sorg-fällig suchte sie es durch das leichteste Betragen ge-gen ihn, durch Vertraulichkeit gegen alle, die ihr andiesem Hole am meisten entgegen waren,' und durch frei-es Betragen zu Meudon unter ihnen, wiewohl sieLabey die gemessenste Klugheit und unendliche Ge-wandtheit brauchte, zu verbergen. Auch fühlte sie essehr wohl und nach dem Tode des Dauphins erlaubtesie sich gegen sie das Recht der Wiederosrgeltung.
Eines Abends zu Fontainebleau, nach dem Sou-per, wo alle Prinzessinnen mit ihr und dem Könige ineinem Cabinete waren, hatte sie alle Arten von Spra-chen
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