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Tags vorgegangen sey, ist gänzlich unbekannt. Cieharten genug Zeit unter sich davon zu sprechen; dennihr Beyiager währte Stunden.
Die Folge gab nicht mehr Aufklärung darüber.Den Tag darauf als den Weihnachcstag, erklärteder König, daß in dem von Der Prinzessin des Ursinsernannten Hofetat der Königin keine Veränderungstatt finden würde; dioß stellte wieder Ruhe in denGemüthern her. Den Tag nach Weihnachten bega-ben sich der König und die Königin, welche allein zu-sammen in einem Wagen saßen, vom ganzen Hofe be-gleitet, auf den Weg nach Madrid , wo nun von derPrinzessin d^s Ursins nicht mehr die Rede war, alswenn sie der König von S> anien nie gekannt harte.Der König sein Großvater zeigte nicht Das geringsteErstaunen bcy der Nachricht, welche ihm ein Courierdavon überbrachte, den der Herzog von S- Aignaunoch von Ouadraque aus an ihn abgeschickt hatte.Der Hof, der sie ehmals so triumphirend gesehen hatte,war ganz von Erstaunen und Schrecken erfüllt.
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Versuchen wir jetzt einige Züge zu sammlen, wel-che einiges sicht auf dieses Dunkel werfen können.Jene dem Könige gegen Torcy entfallne Aeusserung,der sic nicht verstehn konnte, und sie seinem FreundeCasiries, de»! (?Mev»i;er ä'donneur der Herzoginvon Orleans wieder erzählte, durch den sie bekanntwurde, und die ich in ihrer Dunkelheit' auf die Prin-zessin des UrsinS bezieh« zu müssen glaubte; jenerAusbruch der Ungnade so ganz ohne Veranlassung,ohne Vorwand, ein Zank vom Zaun gebrochen, mitweichem die Königin im ersten Augenblick ihres Zm,sammenfcyns die Prinzessin empfieng, gegen die sie
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