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Lebensmittel, noch Umziehkleider bis nach Jean.de-Luz. So wie sie sich weiter entfernte, so wie ein Tagnach dem andern vermeng, ohne, daß Nachricht undHülse kam, sah sie ein, vasi keine Hoffnung mehr znsaM,' scv; und man kann sich vorstelftn, weiche Wurhjetzt ein so ehrgeiziges Weib ergreifen mußte, das soganz daran gewöhnt war, öffentlich zu herrschen undnun so plötzlich und schimpflich von dein Gipfel derAllmacht Herabg-Pürzt war, und zwar von eben derHand, die sie selbst gewählt hatte, um die sichersteStütze der Fortdauer ihrer Größe zu seyn.
Die Königin Härte schon aus die zwey letztenBriese, welche die Prinzessin deS Ursins an sie ge-schrieben hakte, nicht geantwortet. Diese affcttirreNachlässigkeu hatte ihr von übler Vorbedeutung seynsollen ; aber wer Härte eine so sonderbare unerhörteBehandlung venmuhen sollend Ihre Neffen Lantyund Cyalms, welche Erlaubniß harren ihr nachzurei-sen,, vollendeten ihre Verzweiflung. Ganz ihre Fas-sung behauptend, entschlüpfte ihr keine Lhrane, keineK.lage, kein Vorwurf, i.icnt die geringste Schwachheit,keine Sylbe von einer Klage, auch nicht über die enr«schliche, Kälte, über die gänzliche Entblößung vonjeder Art von Bedürfnissen und über die Strapazeneiner solchen Reise. Die Offiziers, die immer ihrAuge ans ihr hatten, konnten sich nicht genug verwun-dern. Endlich fand sie das Ende ihrer körperlichenLeiben und ihrer Bewachung zu S. Iean-de-Luz wosie am 14 Januar ankam und wo sie ein entlehntesBett, Kleider zum Umziehen, Lebensmittel und Zeitzu schlafen fand.
Hier erhielt sie ihre Freyheit wieder. Die Gar-den, die Offiziers und der Wagen, die sie hieher ge-bracht haften, kehrten zurück; sie blieb mir ihrer Kam-
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