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Zweyte Abtheilung, Sieben und zwanzigster Band (1804)
Entstehung
Seite
24
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zen Zeit, die er zu den Zurüstungen zu seiner Reisebrauchte, fand der Herzog von NoaiileS nichts mehrals verschlossene Thüren und (siesichter, die es »ochmehr waren. Er kam zu Versailles den zweptenTag nach der Rückkehr von Fontainebleau an, undstellte sich dem König bey der Frau v. Maintenon vor; -denn um VeS Publikums willen hakten sie ihn hiersprechen wollen, so wie sie cs sonst , wenn er zurück-gek hrt war, gcthan hatten; aber die Aufnahme warauffallend kalk und verschieden. Bald konnte man ausder Kälte des Königs gegen ihn und auS seiner Zu-rückhaltung und Verlegenheit gegen den König, gegenden Dauphin und besonders gegen die Dauphine se-ihen, daß irgend etwas wichtiges und starkes in Rück-sicht seiner vorg, fallen seyn möchte; denn so weit harteman noch mchk durchschauen können, daß ein Befehlzur Rückkehr gegeben worden sey, am allerwenigstenharte man die Ursache entdecken können. Die ver-trauten Dameii bemerkten, daß sie ihn viel seltenerbei) Frau von Viaintenon trafen, und daß in den Lu-genblicken, wo sie ihn sahen, die Verlegenheit unddas gezwungene Wesen des Neffen, die Kälte undTrockenheit der Tante in die Augen sprang, und ei-nen auffallenden Contrast mit der An machten, inmelcher sie sie bisher nur einander umgehen gefehn hat-ten. Daß alles dieß immer fondaucne, trat end-lich hervor; es reizte die Neugierde und nicht langedarauf wußte man, aber freilich nur die davon ambesten unterrichtet waren, welches die Ursache derUngnade war.

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Wir können den Hof von Spanien nicht verlas-sen, ohne von Len ehrgeizigen Absichten der Prin-