Lausmi.
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die Minister mid fast der ganze Hof wohnten in ihren eignenLogis i» der Stadt. Nycrt trat in Louvo S's Dürrau »nd be«nachrichtigre ihn, daß Peguilhem, nach aufgehobenem Fj,nanzconseil, in weichem Louvois nicht war, zum Generalfeld«zeugmcister erklärt werden solle, und erzählte ihm, was erso eben von ihm selbst erfahren und wo er ihn gelassen habe.Louvois haßrc Peguilhem,' der ein Freund Cvlberr s seinesNebenbuhlers war, und fürchtete seinen Stolz «nd seine Gunstin einer Charge, die in so vielen uothwendigen Verhältnissenmit seinem Kriegsdopartcment stand und deren Functionen nndGewalt er, so viel er konnte, sich anmaßte, was, wie erivobl fühlte, Peguilhem bei der Gunst, in der er stand, zuleiten keine Lust haben würde. Er umarmt Nyert, danktihm, schickt ihn so geschwind als möglich zurück, ergreift einigePapiere, die ihm einen Vorwand zum Eintritt geben, gehthinunter und findet Peguilhem und Ni-ert in dem erwähmenZimmer. Nvert stellt uch über Louoois Kommen erstaunt undsagt ihm, daß das Conseil noa> nicht zu Ende sey. „Es thutnichts, envicdert Louvois, ich will hinein gehen, ich habedem Könige etwas eiliges zu sagen," und er gehr sogleichhinein. Der König, erstaunt, fragt ihn was ihn hiehcrführe, steht auf und gehl ans ihn zu, Louvois führt ihn ineine Fenstervertieftmg und sagt ihm, er wisse, daß er Pergnilhcm, welcher in dem anstoßenden Zimmer das Ende desConseils erwarte, zum Generaifcldzeugmeister erklären wolle.Se Majestät habe zwar allein die Macht über ihre Gnaden«bezeigungcn, er halte es aber für seine Schuldigkeit, dem Kö«nige die Unverträglichkeit, die zwischen Peguilhem und, ihmstatt finde, seine Capricen und seinen Hochmuts) vorzustellcn;er würde in der Artillerie alles in allem seyn und alles umkeh«ren wollendiele Charge stehe in einer so nothwendigen Vcr«bindung mit dem Kriegsdepartement, daß die Geschäfte, beyimmer neuen Unternehmungen und Einfällen, verbunden mitder erklärte!! Mifihelligkeit zwischen dem Generalseldzeugmei«ster »nd dem Staatssecretär, iwyvon der geringste Nachthcilder sey« würde, daß Se Majestät alle Tage mit ihren Zän«kereycn und aeqenseittgen Ansprüchen belästigt sci.m würde, zuderen Entscheidung Cr alle Augenblicke aufgesodert seun würrde,) unmöglich ihren Fortgang haben könnten,
' Dem Könige war es sehr empfindlich, sein Geheimnis;in den Händen dessen zn sehn, vor dem er cs vorzüglich halte
geheim