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Die Jesuiten.
in übertriebenen Lobreden; auch halte ich es für unmöglich,je meine '„cimircs in Frankreich hcrausgebcn zu können,außer heimlich und auch da-'» werden sie sic um so mehrzu unterdrücken suchen, >s deutlicher sie in denselben Sarg«sie lt werden, und es wirb nichts ihren Unwillen reifen, .USdaß ich so kühn gewesen Mn, das Geheimnis! ihres Aerhalrtcns z» enthüllen, das ich als Staatsmann nahe und fernzu verfolgen im Stand gewesen tun.
Gleichwohl wenn wir gereckt ieyn wollen, so könntediese Gesellschaft, die sich so tm Bösen gefall-, wenn sie re,formier oder nur gut dirigier und von einem Minister odernnsern Königen beherrsch? wck'de, durch ihre Talente, ihrenEifer, der nur gut gelenkt werden müßte, und durch ihresklavische Subordination, große D>nge ausrichtcn Zn Mistfirmen verstehen die I-milken am besten die Kunst, zu Gottzu bekehren und Gutes zu wirken, ihre meisten religiösenE chrtfken spreche» aus Herz, weil sie unrc- sich eine Aiengeguter gläubiger Geistlichen habe»; ihre Prediger sind immergut gewählt, werden gern gehört und haben Anhang; sieflößen der Jugend siel gute Gesinnungen ein, geben ihrLeichtigkeit für die Gesellschaft und viel Gelehrsamkeit; ihrGehorsam ist blind, mir dem sie zur Bekehrung der Heidengehen; und ob sie gleich das Geld lieben wie man besondersaus der Anekdote , die ich bald erzählen will, sehen kann;so lieben sie es doch nicht sowohl >»n ihretwillen als um derganzen Gesellschaft oder um ihres hochwürdigcn Generalswillen, den ein jeder mehr liebt, fürchtet und respecrirk, alsein guter Franzos den König„ oder der Engländer seineFreiheit lieben kann. Ick habe sogar in einein ihrer Werkegelesen, daß es Vater gegeben hak, dis diesem ihrem Gene«ral so blind ergeben waren, daß sie nicht anders als knieeudan ihn schrieben. Auch würde ein Jesuit lieber selbst leide»,als den General oder seine Gesellschaft in Bedrängniß sehen.Dieß alles macht diese Gesellschaft z» einem fürchterliche»Ganzen, und wird »e als solches behaupten.
Diese Betrachtungen lehren, dgß cs bcy diesen bösenund guten Seilen der Gesellschaft am rathsamsten sey, sieNicht z» verfolgen, was sie nur schlimmer und gefährlicherwacht, wildern sie gehörig zu beherrschen, ohne ihr wehe z»thun, damit sie dem Staate nützlich werde/ wie sie es in der
schöne»