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Die Jesuiten.
hohe Geistlichkeit beherrschen sie durch Einfluß und Furcht;die nie eie Geistlichkeit durch ihre Furchtsamkeit; die Möncheveracht«n sie oder erhalten sie sich durch Eitelkeit. Die vonSt Sulpice haben sie unterstützt, nur sollten sie sich nicht zusehr erheben, denn nach Fteurys Tode werden sie ihnen sichertsich zeigen, wie übel sie es genommen haben, daß sie so hochgestiegen sind; und es würde mich nicht überraschen, bcson»derö wenn die Sulpicianer sich in die Höhe geschwungen ha»ben und sich darauf behaupten, wenn ihnen die Jesuiteneinen Streich versetzten; ja vielleicht Hilst ihnen schon jetztnur, daß ihnen ihre Politik die Talente meiden heißt, dieäußerlich Aufiehn erregen und sich Achtung erwerben; dennsie würden sich gewiß auch gern etwas zu schaffen machen.Auf das Oratorium sind sie entschlich eifersüchtig und es hatnicht an ihnen gelegen, daß sie ihm nicht wie Pont Royalgerhan haben: sie sind voll Eifersucht auf ihr Institut, dastrotz ihrer Angriffe noch immer große Männer hervorzubrir»gen pflegt. Diese Gesellschaft suchten die Jesuiten gern zuvernichten, und sie haben sie wie eine Gesellschaft von Ketzernangegriffen, die mit dem Anarhem belegt zu werden verdient.Diese Unterdrückung des schwächer» durch den stärker» wirdstets den Priestern von der Mission, den Sulpicianern undandern ähnlichen kleinen Gesellschaften eine Warnung seyn,nichr nach äußern» Glanz zu streben und in ihrem knechtischenStaude neben ihnen, in ihrer «raffen Unwissenheit zu blei«ben, und sie werden die Vorsicht brauchen, sich selbst in Schul»meynuugen ihre Schüler zu nennen, aus Furcht, beobachtet,beunruhigt, zu Grunds gerichtet oder wenigstens gewaltsamangegriffen zu werden; indem die Jesuiten in den Wissen»schäften auf jedes noch so unbedeutende Talent eifersüchtig sindund alle Wissenschaften, selbst die, welche nicht zu ihremStande gehören, bearbeite» wollen.
Was die Geschichte betrifft , so haben fle dieselbe überallals das Werkzeug ihrer Schmeichelei» gegen die Könige ge»braucht und sie mit unzahliaen Romanen verfälscht; odc« siehaben vielmehr eine Menge Wahrheiten verhehlt- Wir habengefthn, was sie in Frankreich durch die Feder des P. Danielgerhan haben. Sie haben übrigens aus die Druckerey km Stil-len ein so wachsames Auge, baß man in Frankreich kaum einBuch drucken, kann, reo von ihnen anders die Rede ist als
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