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Horn.
von Orleans vorgestellt hatte. Das Haus Horn und allerder hohe Adel in de» Niederlanden, selbst in Deutschland,waren aufgebracht und legten ihrem Unwillen in Reden undSchriften keine Fesseln an. Es wurden von ihnen sogar seit«same Anschläge zur Rache gefaßt; und noch lange nach demTode des Herzogs von Orleans haben einige dieser Herrennoch voll von Gift darüber mit mir gesprochen.
Veylage über den Grafen von Horn, der währenddes Lawschen Systems lebendig gerädertwurde.
Die Thorheit des Systems, das alle Laster in Bewetgrmg gesetzt hatte, begleiteten Verbrechen, und die jungenausschweifenden Leute besonders erlaubten sich, um Geld znbekommen , alle mögliche Handlungen. Der Graf von Hornging in Begleitung zweyer Wüstlinge durch das Kloster StGermain, wo die Leiche eines Procureurs bis zu ihrer Veertdigung ausgcsctzr war.
„Was mackst du da?" sagte der Graf von Horn zurLeiche „steh auf," und gab ihr mehrere Degenhicbe und warfsie um, auf der einen Seite der Weihkessel, auf der andernder Leuchter. Der Cure beerdigte den Tobten so gut erkonnte und sagte kein Wort.
Den Tag darauf traf der Graf von Horn einen Herum«träger, der gedruckte Befehle ausrief, er »ahm ihm einen ab,und bezahlte ihm einen Thaler dafür, unter der Bedingung,daß der Kerl in den Mittelgang der Kirche St Germain eitmn Quaderstein trug, den er ihm zeigte.
Als er den Stein hingelegt hatte, setzte sich der Grafvon Horn darauf und während der hohen Messe stimmte erden Gesang an, den man bey Beerdigungen singt, und vertkündigte die Beerdigung der Bankozettel. Dicßmal beklagtesich der Cüre, und der Graf von Horn wurde, wiewohl nurauf einige Tage, in die Basrilie geschickt.
Ais er aus der Bastille wieder entlassen war, ging erin die Straße Quincempvix und mijchle sich unter die Agio,
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