signier, des h. Geist- Ordens zu prostituiren, machteAlbergotti zum Ordensritter.
Als die Feinde sich nach ihrem neuen Sieg wie-der crhvhlt und in Stand gesetzt hatten, gingen siegleich wieder auf neue aus. Da sie Villars für un-fähig hielten, sie daran hindern zu können, marschirrensie nacd Bethüne und öffneten die dortigen Laufgräbenden 24. Düpuis-Vauban cnmmandirte daselbst eineBesatzung von 4222 Mann. Er hatte nicht mehrTruppen verlangt, und war hinreichend mit Muni-tion und Lebensmittel versehen. In der nehmlichenNacht, wo die Laufgräben geöffnet wurden, machte ereinen Ausfall, tödtete ihnen Zoo Mann, und,verlorsehr wenig Leute dabey. Man hielt sich sehr tapfer;allein nach einer rühmlichen Vertheidigung ließ Dü-puis-Vauban den 28 August Schamade schlagen, underhielt eine Capitularion wie er sie verlangte.
Zu Ende dieser Belagerung wurde ein Ausfallgegen Menin unternommen. Die detaschirten Tnip-pm wurden von dem Wegweiser schlecht geführt, undanstatt in der Nacht dorr anzukommen, überfiel sie derTag, so daß sie wieder zurückgehen mußten wie sie ge-kommen waren.
Der Marschall von Villars hatte in diesem Feld-zug so viel Unglück gehabt. Laß er den Entschluß faß-te ins Bad zu gehen, und nicht nachließ bis er dieErlaubmß dazu erhielt,
Harcourk erhielt Befehl von Strasburg wegzu»gehen, und wurde zum Commaridanre« an VillarsStelle ernannt.
Als er nach Flandern kam, fand er die Desertio-nen Key der Armee sehr häufig, und der Feind stand
Zugleich