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ment kam an, wurde aber zufälliger Weise durch einenSchuß von einem Soldaten der Landmiliz, der in denAuffenwerken war, noch frühe genug gewarnt, glaub-te entdeckt zu ferm, marschirte nicht weiter, und zogsich gleich nachher wieder zurück. Es wurde von al-le» Seiten der Festung auf sie gefeuert, und mantödtete ober verwundete einige 50 Mann.
Einem andern unserer Parthevganger, der eini-ge Tage nachher von Namur ausging, gelang cssich in Lüttich einzuschleichen. Er bemächtigte sichder Leibwache am Thor, ging in die Festung, tödteteden dortigen Commandanten, nahm die ganze Wachegefangen, plünderte das HauS des kaiserlichen Min»sterS und eines Holländers, der in der Stadt com-mandirte, und kam mit einer beträchtlichen Beute,nebst 50 Gefangenen zurück, ohne auch nur einenMann verloren zu haben.
Indessen rückte die Belagerung von Douai vor;den 2o war dort eine ernstliche Action vorgefallen.Die Feinde hatten sich eines Ravelins bemächtigt.Dreux und der Herzog von Mortemart trieben sie aberwieder zurück. Sie kamen wieder und postirten sichauf der Berne, wo sich glücklich eine Pulvermine ent-zündete, und sie in die Lust sprengte. Sie verlorenungefähr 2yL>O Mann; kamen aber dennoch zumdrittenmal wieder, und erreichten den Winkel diesesWerks..
Zwey Tage nachher, bemächtigten sie sich zweyerRavelins, und da die Bresche sehr groß war, ließ Al-bergotti Schamade schlagen. Die Capitulation war,wie er sie wollte. Die Bresche harte Raum für2. Bataillons in Fronte. Der König, zufriedenüber diese gute Verteidigung, und gewohnt die In-
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