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Zweyte Abtheilung, Sechs und zwanzigster Band (1803)
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chen, und jetzt keine Schlacht mehr wagen konnte; somachte er de» Unverschämte», der »ach seinen gewöhn-liehen Grvsisprechereyen die feindliche Armee zu ver-schlingen drohte.

Der Marschall von Villars fand die Armee un-1er Cambray versammelt. Sie bestand aus 57 Ba-taillonö und ik>2 Schwadronen; ausserdem daß allePlatze besetzt waren. Allein diese Truppen waren so-gar an Offizieren nicht ganz vollzälig. Ihr SoldWar ihnen seit einem Monat auobezahlt worden, mangab ihnen ziemlich gutes Brod und etwas Fleisch.

Albergotti verteidigte sich gut zu Douai. DerHerzog von Mortemart commandirte daselbst einenAusfall, wodurch große Unordnung in den Laufgräbenentstand; er tödtete viele Menschen, und verlor fast garkeine. Der Angriff war sehr ernstlich gewesen. Eswurde von beyden Seiten stark an den unterirdischenMinen gearbeitet um sie würken zu lassen. Ausser demwas zur Belagerung gehörte, war die feindliche Ar-mee eben so stark als die Königliche, und machte einenVersuch auf Ipern. Sie glaubten einen von derGarnison bestochen zu haben, und mit seiner Hülfedie Festung überfallen zu können. Dieser aber ent-deckte e6 dem dort rommandirenden Chevill», auf des-sen Befehl die Unternehmung erfolgte. Die Feindevoll Vertrauen auf den guten Ausgang ihrer Sache,detaschirte» unter dem Vorwand, ihre Besatzungen injille und Menin zu verstärken, 2020 weiter »derDragoner von ihrer Armee, von denen jeder einen In-fanteristen hinter sich auf dem Pferd hatte; und derPartheygänger marschirte ziemlich nahe an ihrerSpitze mit 12 bis 1; Mann. Er kam an die Bar-riere die man ihm öffnete, und die 12 oder 1; Mannwurden sogleich gefangen genommen- Das Letasche-

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