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Zweyte Abtheilung, Sechs und zwanzigster Band (1803)
Entstehung
Seite
290
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Voisin, eins« blinden Anhänger der Frau von Main-tenon besser gebrauchen, als Ehamillart, der sich ihmüberlassen hatte. Da Vendome in seiner titanischenUnternehmung zu Grund gegangen, auch die Unterneh-mung selbst gescheitert war; so fand sich Maine da-durch von einem kühnen Mann befrcyt, der seinenKindern nicht hatte nachstehen wollen, und dessenwürkliche Gleichheit immer für jene ein lästiger Ti.kcl war.

Der Herzog ließ alles gehen, wie es wollte; ineine menschenfeindliche Stimmung versunken, durchdie er, wie eine Pulvermine, die beständig zu sprengendroht, jedermann von sich entfernte, war er nur mitden, den Tod des Prinzen betreffenden Rechtshän-dein, mit seinen geheimen Vergnügungen, und seinerGesundheit, welche anfing wankend zu werden, be-schästigt.

Der Graf von Toulouse, so wie der Herzogvon Verry, nahmen an nichts Theil.

Der Herzog von Orleans wollte und konnte sichin nichts entlassen.

Der Herzog von Bourgogne, dem Gebet undder Arbeit ergeben, folgte den sanfteren und gemäßig-teren Empfindungen, die ihm das Beyspiel der Her-zoge von Beauvjllers und Chevreuse gab. Er hattean Vendomes und ChamiliartS Fall durchaus keinenTheil gehabt, und alles, auch die für ihn dadurchentstandene Unannehmlichkeiten, dem göttlichen Willenanheim gestellt.

Die Herzogin von Bourgogne betrieb den Sturzdes Einen, und thar nichts, den andern zu retten;Ließ, und daß sie der Frau vvn Matntenon ergeben