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wußte; Ec und die Frau Herzogin zusammen, galtenwegen ihrer Verbindung mit Monseigneur. Nichtals ob nicht die beyven Lothringerinnen, und mehr nochals diese daS Fraulein von Choin, sein Vertrauennoch mehr besessen hätten; sie hatten vielmehr nocheinen Vortheil weiter, der aber damals und langeZeit nachher unbekannt war; nehmlich jene schimpfliche,aber sehr fest gegründete, eben daher aber auch geheimgehaltene Verbindung mit der Frau von Mamtenon.Allein sie waren noch betäubt von den beyven Schla-gen, welche Venvome und Chamillart kürzlich getroffenhatten.
. Boufflers, Hareourt und die vornehmsten Theil-Nehmer ihrer Partey verabscheuten den Stolz des Er-steren, und die Obergewalt, zu welcher er sich durchseinen Rang und seine Befehlshaber - Stelle anfge-schwllNgcn hatte. Chevreuse, BeanvillierS und ihreAnhänger hielten sich ans diesen Gründen, noch mehraber wegen des Herzogs von Bourgogne nicht vonihm entfernt.
Keine von diesen beyden Parteyen war geneigt,sich der dritten zu nähern. Diese dritte war eigentlichdie Cabale Vendome's, die noch von dem empfange-nen Schlag verwirrt, in der thörigten Hoffnung, durchChamillarts Fall am meisten zu gewinnen, so thäligan diesem gearbeitet hatte.
Um verständlicher zu seyn wollen wir den dreyParteyen bestimmte Namen geben. Die Cabale deshohen Adels — I.a Labsle lies Laigneurs — war die Be-nennung, die ihr damals gegeben wurde, die der Mi-nister, und die von Meudon.
Diese Letztere war durch die mislungene Erpro-bung ihrer Kräfte mehr gedemüthigt, als durch Ven«
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