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neral unter ihm be» der Armee stand, hatte diesemsehr viel Gutes von ihr gerühmt, so wie indeß nochmehrere andere Personen.
Ihr Mann war inzwischen sehr emsig in seinenGeschäften, und schien sich auch weiter um nichts zubekümmern, bis Chamillart, der mit Arbeiten über-häuft war, die Geschäfte von St. Cyr adgab, welcheFrau von Maintenon an Voisin übergab. Dadurchkam auch er in ein näheres Verhältniß mit ihr. SeineFrau aber wurde immer vertrauter und beyde gefielen derFrau von Maintenon um so mehr, als sie sich weislichin den Schranken deö Respekts hielten, da Ließ indeßso vortheilhaft für sie gewesen war.
Damals wurden endlich doch der Welt die Augenüber sie geöffnet, und Voisin ward für den Candidatenzu allen möglichen bedeutenden Stellen gehalten. Ersah, daß er wohl vergebens auf eine Stelle im Mi-nisterium warten würde, und wünschte daher, die alserster Präsident zu erhalten; dieß war auch die Ab-sicht der Frau von Maintenon. Ein Glück für ihnwar, daß Chamillart (in Absicht auf die Präsident-schaft) so sehr für Pelletier gestimmt blieb, zumTheil war er dieß auch aus Gefälligkeit für den Her-zog von BeauvillierS, der dagegen einem Sohn seinesalten Freundes, Lamvignon, zu der Stelle eines Ober-advocaten (aävocar gönersl) verhalf.
Es war, wie sich aus den Ereignissen schließenläßt, für einen großen Fehler von Chamillart zu hal-ten, daß er sich nicht einen solchen Nebenbuhler inallen seinen Stellen dadurch vom Halse schaffte, daßer diesem die Stelle als erster Präsident zukommenließ. Allein zu PelletierS Beförderung hatte der Cre-dit, in welchem sich sein Vater, der erst 4 Jahre
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