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und der Schein von Vereinigung und Verbindungnicht so stark bleibe, als bey Philipp dem V.
Dieß Geständniß gab mir noch keine Mukhma-stnny über den Plan selbst; ich hatte auch gar keinVerlangen, hierüber mehr von ihm zu erfahren, vor.ausgeseßt daß noch mehr zu erfahren übrig war. Ichberuhigte meine Besorgnisse dadurch, daß ich ihm dieUngereimtheit eines so sinnlosen Plans vor Augenlegte. Ich würde nnnöthig die Zeit verlieren - wennich hier alle« ainühren wollte, was ich ihm dagegeneinwendete und vorstellte. Nachher riech ich ihm, ermöchte alles anwenden um zu erfahre», wie viel demKönig von dieser Sache bekannt sch, um auf die mög-lichsi beste Art verhindern zu können, daß er, be-sonders in so zweydeutigen, kizlichen und gefährlichenMaterien, nicht noch mehr Verdacht gegen ihn fasse.
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Ich rieth ihm ferner, den, König alles zu geste-hen, was er davon erfahren würde, oder wenn er schondavon unterrichtet seyn sollte , ihm alles zu entdecken,was er mir so eben erzählt hätte, ihn vorzüglich abermit den Grenzen und der Absicht dieses Plans genaubekannt zu machen, sich seine Verzeihung zu erbitten,daß er dieß nicht schon eher gekhan hatte, und sich da-mit zu entschuldigen , daß dieser Plan weder seinemDienst noch dem König von Spanien schaden könne;überdieß Seine Majestät, wenn Sie davon gewußthätten, vielleicht über die Entsagung im Friedenschluß,wenn man sie damals gefordert harre, nur in Verle»genheit gewesen seyn würde. Ausser allem diesem,zeigte ich ihm noch, wie er keine schlimmere, nachrhei».tigere, und zugleich thörigtere und unmöglichere Unter-nehmung Härte machen können, als diese, und ich esfür ein großes Unglück ansehe, daß er sich dazu habe
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