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Zweyte Abtheilung, Sechs und zwanzigster Band (1803)
Entstehung
Seite
262
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und sogar einige Große, die mit ihm in Verhältnisstanken; allein auch diese konnten ihm keine Nachrichtvon ihm aeben. Ich weiß nicht, was Flotte darübergedacht haben mag Er blreb ziemlich lange in Ma-drid und gieng nachher zur Armee, welche »och in denWi-'terquarrieren zerstreut lag. Dorr machte er demMa-fchasj von BesonS seine Aufwartung an den erkeme Briefe hart", und streifte drei ganzer Wochen im-mer von einem Quartier zum andern, ohne Besons,welcher den Grund dieses langen Aufenthalts nichtbegreifen konnte, und ihn nach Frankreich zurückzu-gehen ausforderte, eine ordentliche bestimmte Antwortdarüber zu geben. Endlich kam Flotte zum Marschall,um non ihm Abschied zu nehmen, und bat ihn umeine Eskorte- weil er in Gesellschaft eines Proviant-commrssairS reisen wollte, der gerade auch über diePyrenäen zurück gehen mußte. Er und dieser Com-missair reisten Morgens aus BesonS Hause in einerzweisitzigen Chaise ab, mit einer C'Scorte von 20 Dra-goner.

Als sie vym Quartier des Marschalls entferntwaren, sah der Commrsfac von weitem zwey starkeSchwadronen, die er für Königlich Spanische Cavai-lerie erkannte, langsam gegen sie anrücken. Weil dieSache ihm verdächtig vorkam, streckte er den Kops zumWagen hinaus, und sah, daß ste ihnen folgten. Ersagte es Florte, der anfänglich nichts daraus machte,eine halbe Stunde nachher aber auch anfteng unruhigdarüber zu werden Sie sprachen darüber, fuhrennom zwey Merlen weiter, und verabschiedeten sich als-dann von ihrer Escvrte, unter dem Vorwand, daßste dieselbe nun nicht mehr nörhig hätten. Eigentlichaber wollten sie sehen, was mit den beyven Schwa-dronen werden würde.

Die