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sey dem Befehl Sr Majestät, stch in keine ander? alsmilitairische Angelegenheiten zu mischen, ste's nachge-kommen, und habe alles gethan, um jeden Verdachtvon sich zu entfernen, auch durchaus an nichts an»derem Theil genommen, um ihr zu zeigen, daß er inguter Eintracht mit ihr zu leben wünschte.
Dieß war auch wirklich der Fall gewesen. Er! erzählte dem König, wie er über die angeführten Be-schwerden bereits sich gegen sie erklärt habe, und daßsie mit seiner Erklärung sehr zufrieden gewesen sey,daß auch Se. carhvlische Majestäten selbst dabey zuge-gen gewesen seyen, und ihn ersucht hätten: er möchtefortfahren, den Unzufriedenen Gehör zu geb«-n, umste zu ihrer Pflicht zurückzuführen; auch möchte erbald wieder nach Spanien zurückkommen, das er da-mals eben im Begriff gewesen seye zu verlassen. Ersetzte hinzu: Es seye wahr, daß ihm manch« rley
untreue Handlungen und gefährliche Kunsttuissevon der Prinzestln von Urstni bekannt seyen, diezu nichts anderem als zum Verderben Sr katholi-schen Maiestäten und ihrer Krone führen könnten,daß die Prinzessin ihn auch blos deswegen fürchte,und seine Zurückkunft nicht wünsche. Allein er-hübe um die Befehle Sr. Majestät pünktlich zu be-folgen, noch nie hievon gesprochen, wie der Königselbst wissen würde. Sogar, unerachtet eS ihm oft norh-wendig geschienen habe, dem König davon Nachrichtzu geben, habe er doch immer geschwiegen und wür-de es auch noch jetzt gethan haben, wenn ihn dieUngunst der Prinzessin von Urstni, die er eben sowenig geahndet als verdient habe, nicht dazu ge»nöthigt hatte.
Der König besann sich einen Augenblick, undsagte darauf: da die Sachen so stünden, so halte Erfür besser, ihn nicht wieder nach Spanien zu schicken.
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