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als mit ihrer Armee sich durchzubringen, sey eS mehreine Reise als ein Feldzug.
Wenn er gar nicht mehr dienen wolle, so würde,ausser den berührten Umständen, auch »och das Un»angenehme für ihn entstehen, daß man, im Fall es un»glücklich gehen sollte, seine Zuflucht zu ihm nehmen,und von ihm fordern würde, Fehler wieder gut zu ma»chen, die nicht leicht, und nicht ohne Gefahr für diePolitik, in Hinsicht auf den Staat und seine eigeneEhre aber, gar nicht wieder zu verbessern seyn würden;kurz, wo eS gefährlich für ihn seyn würde, den Auf»trag anzunehmen, noch gefährlicher aber, ihn «uS»zuschlagen.
Diese Gründe schienen den Herzog von Orleanszu bestimmen, seine Rückreise nach Spanien thätigekzu wünschen»
Wenige Tage nachher fragte ihn der König, wieer mit der Prinzessin von Urstni zu stehen glaube? Ekantwortete ihm: er habe alle Ursache, zu glauben,daß er gut mit ihr stehe, indem er nichts gethan habe,das ihr hätte mißfallen können. Sie fürchtet sich aberdennoch vor Ihrer Zurückkunft nach Spanien, ver-setzte der König. Sie begehrt, daß man Sie nichtwieder dahin schicke, und beklagt sich darüber, daß,ungeachtet sie auf alle Weise Ihnen gefällig zu seyn,sich bemüht habe, Sie sich dennoch mit allen ihren Fein-den verbunden hätten und daß Ihr Secretär Renautmit jenen in einem heimlichen Verständniß stehe, wo-durch sie genöthigt worden seye, seine Abrufung zubegehren, aus Furcht er möchte ihr durch den Nah-men seines Herrn Verdrüßlichb'eiten zuziehen.
Der Herzog von Orleans äußerte sein Erstau-nen über diese Klagen der Prinzessin, und sagte: er
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