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Mpsindlich beleidigt, .sondern auch durch das einzigeWort, das nicht wieder vergessen werden konnte, vor.andern beschimpft und lächerlich gemacht. Bcyde Da-men schworen daS Verderben des Prinzen, dem erauch wirklich nicht entgehen konnte. Für dieses ein-zige Wort mußte er die Grausamkeit und den Haßder Frau von Maintenon bis an den Tod des Königsfühlen. Er selbst gieng seinen Weg mit der ihm cige.nen Unbekümmertheit fort, ohne seinen Fehler wiederverbessern zu wollen. OcfterS hat er mir nachher dieGeschichte erzählt, an dis er sich immer mit Vergnü»gen und ohne die geringste Rene erinnerte.
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Ich blieb indessen diesem Prinzen immer zugethan.Eines TagS sagte ich ihm; wenn Er seinen bisherigenjebenswandck verlassen würde, an welchem, seit langerZeit schon sogar diejenigen ein Acrgerniß nahmen,welchen bloß an der äußern Ehre, nicht aber am inne-ren Bewußtseyn des Guten gelegen sey; so würde erdadurch alle gerechte und Ungerechte Vorwürfe, dieman ihm inzwischen gemacht hätte, von sich abwenden.Ich stellte ihm vor, wie wenig der, welcher sich voneiner heftigen Leidenschaft beherrschen läßt, einer Ueber-legung fähig ist, und daher auch zu allem verleitet wer-den kan». Ich erinnerte ferner: sein Hang zur Wahr-sagercy, den er nicht für so ernstlich gehalten hatte,und schon langst wieder abgelegt zu haben glaubte, seysaufs neue wieder bei) ihm erwacht, und übermächtiggeworden; diese Kunst werde als eines der größtenStaatsverbrechen und als eine verabscheuungLwürdigsGottlosigkeit angesehen; aufs nachsichtigste ab-r beur-theilt sey sie eine Schwachheit, durchweiche alftsGroßound Gute, das man rndesi von ihm geglaubt hake, un-
eidlich