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Zweyte Abtheilung, Sechs und zwanzigster Band (1803)
Entstehung
Seite
225
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liche' Hoheit (zu Poris) da hinein zu ziehen. Dieser Prinzist zwar dafür nickt unempfänglich, allein er weih sie den-noch dem Ruhm und allgemeinem Wohl nackzusetzen.

Was thun nickt die, welche man Iansenisicn nenntund die ihnen entgegengesetzte Partei), um zu verhindern,daß nicht Personen nach Rom geschickt werden, welche füroder wider ihre Mei-ming sind? Spricht man noch von allemdiesem dort, wo Sic sind, Madame? Mir dünkt, die Leutesollten alle ihre Streitigkeiten beylegcn, bis der allgemeineFriede gemachtwäre, und alSdann erst wieder ihren inner« .Krieganfangen, nm sich, wenn sie Luft haben, die Mützen vomKopf zu reißen. Gegenwärtig haben wir in der Thar ernst-haftere Dinge vor uns. Was mich betrifft, bin ich gegenbepde Parkhepen immer so gleichgültig gewesen, daß ichnicht einmal darüber reden hören möchte; ich such« mirimmer Beichtvater, die weder Freundschaft noch Haß ge-gen sie haben.

Sie haben mich Kicher versetzt. Ich werde ferner ZhxeAchtung und die Ehre Ihrer Freundschaft zu verdienen suchen.

!1V.

lieber die Schlacht von Almanza. Gesinnungen derPrinzessin von Ursini. Folgen ihres Briefwech-sels mit der Frau von Maintenon.

Zu Buch IX.

(2. May 1707.)

Der Sieg von Almanza ist noch wichtiger, als manglaubte. Die ganze feindliche Infanterie ist getödtet odergefangen. Der Herzog von Orleans und der Marschail vonBerwik haben den klugen Vorsatz gefaßt, diesen Sieg zrrbenutzen. Sie rücken gegenwärtig in daS Königreich Valen-cia ein, und werde» es wahrscheinlich schnell erobern. AuchArragvnien wird ohne Zweifel dieses Schicksal haben. Ichglaube nicht, daß der Erzherzog mit diesem Verlust wegkommeirwird, wenn das Glück die guten Absichten Sr KöniglichenHoheit unterstützen sollte.

den 7. ebendeffelb. Monats.

Ich glaube nicht, daß Seine komgllche Hoheit sich langean diesem Hof aushalrcn werden. Da Sie das Unglück ge-Hl. Denkwkrvigf. XXVI. Ld- P habt