In Beziehung auf den Einfluß, welche Frau vonMaintenou auf die Spanischen Angelegenheiten ge-habt, und auf Die Correspondenz zwischen derPrinzessin von Urflni nnd Der Frau vonMauttenon.
Die Prinzessin von Ursini bittet Frau von Maintenvnin einem Brief vom 6- Januar 1706. daß die Königin inAbwesende; c des Königin die Regicrungsgeschäfte zu führen,und der Gesandte Amslot bey ihr zu bleiben habe, umihr mit feinen Rath bevzustehcn; zu einer Zeit wo derAufruhr in Castiiien eben so sehr zu fürchten sey, als inden übrigen Provinzen, indem die Mönche eie Kühnheithätten, überall zu Gunsten des Ocsterrcichische» Hauses zupredigen.
den 20. Januar 170S.
Wenn der Herzog von Noaillcs ihr Nesse ist, so ist ernach dem in Bretagne angenommenen Gebrauch auch derMeiiüge . .. Die Königin sagt: sie werde sich in ihm einensoliden Freund strwerben.
7. Oetober.
Sie haben die Gefahren richtig vorauSgssehen, weichensich der Herzog von Orleans zu Turin auSsctzen würbe. LeinMuth und Verstand machen seine Thatcn bewuuds;!!Swü.r<dig; er har sich als einen tapfren Heiden und große» Kris,ger gezeigt. Es ist ein großes Unglück, daß der arme Ge«nerat Marstn und Seine Königliche Hoheit bsy diesem Vor«fall nicht gleicher Mcynung waren. Wer hätte dies voneinem talentvollen und erfahrenen General erwartet.
3. November.
Es ist ein gxoßes Glück, daß der Herzog von Orleansfeine Gesundheit wieder erlangt hat.
Die Generale liebten die Vergnügungen, mehr als denRuhm, und suchten, um jene zu genießen, auch Ee. König-liche