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Zweyte Abtheilung, Sechs und zwanzigster Band (1803)
Entstehung
Seite
207
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nachlässig geworden. Wenn also Euer Majestät dem Letztemzugesagt habe» , was jener hatte; so werden Sie nicht mehr,kste zuvor, ausgeben, und doch besser bedient werden.

Brief vom König an den Marschall von Villars.

den 17. Februar 1721.

Herr Marquis von Villars, Ihr Schreiben, welchesSie mir den isten dieses Monats geschrieben haben re.

Ich schicke Ihnen hier einen Wechsel von 2000 Livres.Uebergebcn Sie diese Summe dem dänischen Gesandten.Uebrigens empfehle ich Sie dem Schuh Gottes re.

Brief von dem Marquis von Villars an denMarquis von Torcy.

den i. Februar r7oi.

Mein Hcrr l Seit dem agten bin ich mit keiner Depeschevon Ihnen beehrt worden. Ans der, womit Seins Maijestät mich den röten zu beehren geruht haben, ersehe ich,daß Sie die Meinigen alle richtig erhielten. Die Vermutthung von der Ankunft der Goldionnen, und da man weiß,daß ich überhaupt Nachrichten, die man mir gicbt, gernebezahl-, hak den Secrctair dessen, welcher an einer Eri,Nlerung der kaiserlichen Rechte arbeitet, bewogen mir beprkommenden Aufsatz, so bald er ihn erhalten hatte, zu überrbringen. Er ist von einen Namens Tcllicr abgefaßt, der sich füreinen Lothringer ausgibt, den ich aber für einen Franzosenhalte, und gut geschrieben. Da der Aufsatz noch nicht betkannt war und schnell ccpirt werden mußte; so werden Sieviele Fehler darin finden, allein ick habe dennoch für.'higSchallen, denselben Ihnen zuzuschickcn, wenii er gleich ohnethi» bald bekannt gemacht werden muß. Es ist übrigens dochM, wenn man nicht erfährt, daß Sie von mir ihn bckom/nun haben, weil der, welcher mir sie gebracht hat, sonst Wer«druß davon haben könnte.

Brief