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digung für unsere ganze Armee nicht bewilligt werden,indem sie durch diesen Vorschlag für unfähig erklärtwurde, etwas zum Beystand der Festung unternehmenzu können und zu wollen. Sürville wurde qetadelt, den,selben augehört, und Ravignan, ihn überbracht zuhaben.
Dieser wurde sogleich mit einer abschlägigen An(,wort zurückgeschickt. Man glaubte die Vortresflicl'keitder Festung seye der BewegungSgrund zu diesem u»ge,wohnlichen Vorschlag gewesen. Megrigny, der ersteIngenieur nach Vaubcm (ungeachtet dieser ihm in jederRücksicht überlegen war) hatte diese Festung, mit be.sondcrer Vorliebe, und gleichsam wie für sich selbstgebaut, weil er Gouverneur davon war. Sie war einevon denen, welche dcrKönig am besten und regelmäßig,sten hatte erbauen lassen. Sie hatte überall vvrtrcff-liche Souterrains, von erstaunlicher Höhe und großemhlmsang, war unter allen Werken, bis an den Mittel,wall hin gegenminirt; Ein Vortheil, der, wenn maudamit umzngehen weiß, eine Belagerung sehr verlän»gert, die Belagerer, weil sie nirgends mit Sicherheitstehen können, in Verwirrung seht, und die Soldatenzurückschreckt. Diese Festung stand also mit Recht ingroßem Anschn. Nichts aber war für sie fruchtloser,als alle diese vortrefflichen Vorsichtsmaßregeln, sie znerhalten, oder wenigstens sehr theuer zu verkaufen. Srecapitulirte den 2ten September, ohne daß ein Schußgeschehen war. Dieß war für jedermann unbegreiflich.
Eben so unbegreiflich war cs, daß der zofährigeMegrigny, der bey allen Belagerungen der Stadt unyFestung, fast nicht aus seinem Zimmer gieng, und eSnicht für beschimpfend hielt, sich in seinem Alter demFeiny zu ergeben, welcher das Gouvernement derStadt dem Grafen von Albcmarle übergab; diesem
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