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werk der 7 Brunnen ssmmt der nächsten Bastey undund d,n raoeiinförmigen Werken sey schon weggenom-men und der Sturm lasse sich durch einen dreyfachenAngriff zugleich machen.
Der Chevalier von Rais war Dienstag den r. Au-gust angekommen. Man wunderte sich sehr, als manam folgenden Tage Ravigna» zur Frau von Maintenongehen sah, wohin auch der König von Voisin begleitetkam, einige Augenblicke nachher aber auch der Mar-sch-all von Boufsiers gerufen wurde. Eine so sonder-bare Sendung erweckte große Neugierde. Weil manden Frieden wünschte und bedurfte, so glaubte mangerne, es werde davon die Rede seyn, um so mehr alsman sehr bald erfuhr, SürvUle werde, seit der Capitu«larivn, von dem Sieger sehr freundlich behandelt, auchscycn alle Feindseligkeiten bis auf Ravignans Zurück«kunft, die auf zz Tage gesetzt war, aufgehoben.
Endlich erfuhr man das Geheimniß. Der Feindschlug aus so lange Zeit einen Wasfensiillstano vor, alsdie Citadeüe wahrscheinlich im Stande seyn könnte, sichzu vertheidigen; nach Verfiuß dieser festgesetzten Zeitaber solle sie sich ergeben, ohne angegriffen zu werden.Wahrend dieser Zeit sollten die beyden Armeen ohne alleFeindseligkeiten i» einer gewissen Entfernung von ein-ander bleiben. Dieser Vorschlag schien eben so sonder-bar als neu; man wunderte sich, wie Ravignan, alsein vernünftiger Mann, der sich bey Lille, wo erzum Feld-Narschal! ernannt wurde, 'Achtung erworbenhatte, den Auftrag zu diesem Vorschlag hatte cmnch-Men können. Lchne Aussicht zum Frieden einen Was-fsnstMantz schließen, und ohne Angriff eine FestungÜbergeben, hieß schienen unerhörte Dinge zu seyn.Das Begehren des Feindes, seine Bemühungen, seinGeld und seine Fvurage zu schonen, konnte ohne Bcle.ft