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rough verfolgten mit vereinter Kraft ihr großes Vor.haben, das sie nicht einmal zu verbergen für nöthkghielten. Ihre sehr beträchtlichen Vorräche kündigtenBelagerungen an. Soll ich es sagen, daß unsereSchwache sie wünschte, und wir nur darauf rechneten,unsere Armee zu erhalten. Es ist dennoch wahr, daßArtagnan, welcher mit 8 Bataillons von der Armeedetaschirt, und durch 4 von der Garnison zu Ipern,die zu dem Ende an ihn abgeschickt waren, unterstüßkwurde, Varneton mit wenig Mühe wegnahm, wo derFeind 16 hundert Mann und einige Munition hatte,in der Absicht cS zu befestigen. Diese sechzehnhundertMann, welche von einem Brigadier und 4s Offizierencommandirt wurden, ergaben sich aufDiseretivn. DerMarschall von VillarS erhielt noch einen andern kleinenVorkheil bey einer Fouragierung. Doch bieß warenKleinigkeiten.
Das Gewitter brach über Tournay los- Die Lauf,graben wurden vom ?ten auf den Aken Juli geöffnet.Der Marschatt Villars wartete die Belagerungsanstal.tcn ruhig ab, lind machte gar keine Bewegung sichihnen zu widersetzen. Er war zufrieden, wenn er nurLebensmittel hatte, und begnügte sich damit, allerhandVorschläge zu machen. Es ist freylich wahr, daß ihmdie Brodlieferungen nicht in der gehörigen Ordnungverschafft wurden, und er Geld nur nach und nach insehr kleinen Summen erhielt, baß daher Desertion undMutlosigkeit zu fürchten war. Sürville hielt sich nur2o Tage, und ließ den 2g. gegen Abend Schamadeschlagen. Er schickte den Chevalier von Rais an denKönig, welcher damals zu Marly war. Dieser meldete:die aus 4500 Mann bestehende Garnison sei) aufzo 0reduzirt- Um in die Citadclle zu kommen, fty schoneine dreyfache Bresche zo Klafter breit da, durchweicheeine dreyfache Attake gemacht werden könne. Das Horn.
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