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selbst war für Spanien sehr nachtheilig, und fürFrankreich von wenigem Nützen; die Frucht einersolchen Regierung, wie die war, welche uns seit solanger Zeit drückte.
Durch die Verheerungen, welche eine Pulver-mine verursachte, genöthigt, ergab sich indessen dasSchloß von Alicante, und zu Anfang des Mai folgtediesem glücklichen Erfolg ein »och beträchtlicherer. Dieportugiesische Armee, 4 bis 5000 Mann stärker alsdie spanische, von dem Marquis von Bay comman-dirt, attakirte uns. Allein sie wurde völlig geschla-gen, und ihre Infanterie gieng gänzlich verloren.
Der Marquis von Ayrtonne, ein Grand vonSpanien aus dem Hause von Moncade, welcher diespanische Infanterie anführte, zeichnete sich bey dieserGelegenheit sehr aus; so wie der französische General-Lieutenant Fiennes, der den linken Flügel comman-dirte, und der Feld - Marschall Caylus unter denspanischen Truppen. Die ganze Cavaierie ergriff dieFlucht, und ließ 4 englische Regimenter im Stich,die alle, nebst tz bis 9000 Portugiesen gefangen ge-nommen wurden. 4 bis ;r.Oo Mann waren todt.Milord Gallowai, Anführer der Engländer, warfdie ganze Schuld auf den General ihrer Armee, denGrafen von St. Jean. Die Spanier verloren sehrwenig Leute.
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In Roussillon ist der Gegenstand zu klein, ummich in eine umständliche Erzählung davon einMaffen.Der Herzog von NoailleS hatte dort, mit wenigenTruppen, noch weniger zu thun. Er schlug denFeind, den er in seinen Quartieren überfiel, zwey mal,
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