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in Gehage, fast alle in Colonnen, sowie sie kamen.Auf diese Art hielten sie den feindlichen Ausfall undei» Gefecht aus, welches immer hitziger wurde, ohnedaß es möglich war, sie nur irgend in eine Ordnungzu stellen. So kamen denn immer nur die Spitzen derColonnen in einem sehr beschränkten Terrain gegen denFeind zum agiren; dieser aber, welcher in Linien undin Ordnung stand, konnte die Unordnung unserer er-schöpften Truppen und den leeren Raum auf beydenSeiten der zwei) Colonnenspitzen benutzen, der nurnach und nach ausgesüllk wurde, so wie ebenfalls athcin-lose neue Truppen nachrückten. ' Diese mußten, sobaldsie angekommen waren, einen starken Angriff aushal-ten und zugleich sich in eine zweyte Linie oder den an-dern an die Seite stellen, so daß sie dieselbe oft selbst nie-derwarscn. Durch ihr unordentliches Ankommen wur-den sie genöthigt, sich wieder hinter andern Gehägenzu sammlen weil die Eile, mit welcher unsere Trup.pen vorrückteu, bey einem so abgeschnitkenen Terrain,eine Verwirrung verursachte, aus der sich niemand zuhelfen wußte. Hieraus entstand noch das Nackthei-lige langer Zwischenräume unter ihnen; die PcloeonSwurden erst weit zurückgeschlagen, ehe sie von andernunterstützt werden konnten, die dadurch, daß sie wie-der in der nehmlichen Unordnung dazu kamen, dieConfusion nur noch vermehrten, ohne viel dazu beyzü»tragen, daß die Ersiern hinter ihnen sich wieder for-miren und an einander anschließen konnten, um aufsNeue ins Gefecht vorzurücken. Die Cavalerie unddie königlichen Haustruppen gerielhen unter die In-fanterie. Dadurch entstand eine solche Verwirrung,daß unsere Truppen einander nicht mehr erkannten.
Der Feind bekam indeß Zeit den Hohlgraben hin-länglich mit Faschinen auSzusüllen, um darüber zu ge-
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