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Biron postirte seine wenigen Truppen, so gut alses bey einem ungleichen, abgeschnitkenen Terrain mög.lich mar. Ec besetzte ein Dorf und stellte seine Trup.pen hinter Hecken und an den Rand eines sehr tiefen,steilen HohlgrabenS. Nach diesem untersuchte er dierechte Seite, und sah die Spitze der feindlichen Armeeganz nahe vor sich. Ec war entschlossen, die erhalteneOrdre zum Angriff zu befolgen , ob er gleich nicht dengeringsten Erfolg von einem so höchst ungleichen Ge-fecht erwarten konnte, bey welchem beyde Parthien sogar in keinem Verhälrniß standen. Allein ungeachteter alle schlimme Folgen schon voraussah, wollte er eSbloß thun, um sich gegen die Vorwürfe eines planlosenGenerals zu decken, von welchem zu fürchten war,daß er alle Schuld auf ihn bey Hintansetzung seiner ge-gebenen Befehle werfen würde.
In diesem kritischen Moment kam Puysegur beyihm an. Als dieser von den Umständen unterrichtetwar, rieth er Biron drängend, er möchte sich wohlhüten, einen so gewagten Angriff zu unternehmen.Gleich nachher kam auch der Marschall von Matignon,welcher nach der sage der Sachen, und nach dem, waser von Biron erfuhr, ihm ausdrücklich verbot, jenenBefehl zu befolgen, und davon sogar alle Verantwort-iichkcit auf sich nahm. Während dieß vorging, hörteBiron ein starkes Schießen auf seiner linken Deite,jenseits des Dorfs. Er eilte hinzu, fand die Infan-terie im Gefecht, und unterstützte sie mit seinen we-nigen Truppen so gut er konnte, indeß die Feinde aufder linken Seite immer ,ziehe Platz gewannen.
Der Hohlgraben, welcher schwer zu passiren war,hielt sie auf und ließ Vcndome Zeit, selbst anzukom-men. Die Truppen, welche er mitbrachte, warenaußer Arhem. Sv wie sie ankamen, warfen sie sich
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