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erblickte. Ich vcrmuthete, man habe eine glücklicheSchlacht in Spanien geliefert, erkundigte mich sogleichNack dein Herzog von Orleans, und hörte mit Ver-druß, daß er nicht zur Armee gekommen fey. Chamil-satt sagte diese Neuigkeit der Herzogin von Berwik;auch mir sagte er sie ins Ohr, und gleich darauf gienger mit Silly weg, um sie dem König zu hinterbringem
Madame kam sogleich zu der Frau von Mainke-non, welche sehr betrübt war, als sie horte, da>1 ihrSohn nicht zur Armee gekommen war. Ein Musikus,der es zufällig gehört hatte, lies weg, um die Nachrichtder Prinzessin von Conn zu erzählen Die ihm einegoldene Uhr, die sie selbst trug, zum Geschenk machte.Wer zu Marly war, kam zur Frau von Maintenongelaufen. Der König kam voller Freude auch dahin,und erzählte alles was ihm Silly gemeldet hatte.
Den andern Tag kam der Herzog von Alba aufdem Spaziergang zum König, den er um Erlaubnisthiezu gebeten hatte, und wurde sehr gnädig von ihmempfangen. Den dritten Tag brachte eben dieser Ge-sandte, den Herrn von Valouse zum König, welcherals Stallmeister deS Herzogs von Anjou, diesen nachSpanien begleitet hatte, und nun dort einer seinervier Haushofmeister war.
Sobald nämlich Philipp der V. durch Ronquillo,welchen der Herzog von Berwik vom Schlachtfeld ab-geschickt hatte, von dem Sieg bey Almanza benach-richtigt worden war; sandte er Valouse an den Königab, um ihm für seine Hülfstruppen und für den Ge-neral zu danken, welcher sich derselben so rühmlich zubedienen wisse- Bukley, der Bruder der Herzo-gin von Berwik, kam den Tag nach Valouse, brachteden umständlichen Bericht von der Schlacht, und
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