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Zweyte Abtheilung, Sechs und zwanzigster Band (1803)
Entstehung
Seite
162
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Der Anfang war sehr glücklich; bald nachherentstand einige Unordnung unter unsenn rechten Flu-gel, der ein fürchterliches Feuer'auSzuhajfen hatte.Der Marschall eilte herbey, brachte ihn wieder in Ord-nung, und bald darauf erklärte sich der Sieg für ihn.Das Treffen dauerte nicht g Stunden. Es wurdeein allgemeines und vollständiges. Den 25. April,1707, Nachmittags um g Uhr hatte es angefangcn,ernstlich zu werden. Die fliehenden Feinde wurdenbis in die Nacht verfolgt, verloren alle ihre Canonenund Gerathschaften, nebst sehr vielen Leuten. Wirverloren wenig Truppen; an ausgezeichneten Offlzie-ren aber den einzigen Sohn von Puysieux, welcherInfanterie-Brigadier und ein vielversprechender, sehrgebildeter Mann war, und Polastron, einen Obristenvon der Krone. Alles war schon vorbei), als Grafvon Hona, der sich mit 5 Bataillons in die Gebirgezurückgezogen hatte, wo es ihm an Waffer und Ke-bensmütein fehlte, auch kein Mittel wieder heraus-zukommen übrig blieb, an den Marschall schickte undsich mit allen seinen Truppen als Kriegsgefangenen ec-gab. Der Marschall ließ sie durch einen Ober-Offi-zier abholen, und in sein Lager führen.

Man hatte im ganzen §020 Kriegsgefangene;worunter 2 General-Lieutenants, 6 Feld - Marschalle,6 Brigadiers, 20 Obristen, sehr viele Obrist-Lieutc-nants und Obristwachrmeister, und §20 andere Offi-zierewaren, nebst einer großen Menge Fahnen. Eswaren rz vollständige Bataillons.

Der Feld - Marschall Silly brachte diese Nach-richt nach Etang, wo ich gerade war, und wohindie Herzogin von Berwik selbst von Marly gekommenwar, weil Chcmüilart ihr eine große Collakion gab.Ich war ganz erstaunt, als ich Stlli) so unvermuihet

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