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way nannte; ein inländischer Titel, welchen KönigWilhelm ihm gegeben hatte. Dieser führte die Eng.länder an. Durch die rückwärts gemachte Bewegungwurde der Feind dreister, rückte dem Marschall immernaher, und folgte ihm endlich bis auf die Ebene vonValenzia. Berwik hätte sich damals gern in eineSchlacht eingelassen; allein er wußte, daß der Her-zog von Orleans, welcher über Madrid gereist war,um den König und die Königin von Spanien zu be-suchen, von dort abgereist war, um so schnell alsmöglich zu ihm zu kommen. Berwik war ihm in je-der Rücksicht untergeordnet. Der König hatte erklärt,daß er eS bereue, dem Herzog von Orleans in Italieneinen Vormund gegeben zu habe», durch welchen Ita-lien, ungeachtet der Gegenwart des Herzogs, verlorenwurde. Berwik wollte also nichts für sich allein rhun,und nicht gerne bey einem Vorgesehlen, der in so großemAnsehn stand, dadurch verhaßt werden, daß er ihmeine Schlacht Wegnahme. Er suchte daher nur immer,wie wohlsehr ungerne, der Verwegenheit des Fein-des, der immer näher und näher kam, und ihn znreizen suchte, auszuweichen und Zeit zu gewinnen.
Der Feind hielt die Nachgiebigkeit des Mar-schalls für gänzliche Schwäche, und drang endlich biszu seinem Lager vor. As seid, welcher zuerst Nachrichthievon bekam, meldete es an Berwik, mit dem er sehrgut stand, sogleich, und nahm cs auf sich, die nörhi-gen Anordnungen auf seiner Seite zu machen, umkeine Zeit zu verlieren. Der Marschall versäumteauch nichts. Er kam in aller Schnelle angcritten,um die von Asfelv gemachten Dispositionen selbst zusehen, war sehr damit zufrieden, und nun ganz zurSchlacht entschlossen.
D. Dcukwärvigk. XXVI. Dd» L
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